speicherer Playstation stecken RAMBUS-Bausteine?
> Wahrscheinlich nicht gerade auf den erforderlichen Modulen, denn
> man bekommt ja die Playstation schon für den halben Preis eines
> RAMBUS-Moduls.
> Stellen die denn extra für Sony Bausteine mit niedrigerer Kapazität
> her, oder werden wie ehedem im Sinclair Spektrum RAMS mit einer
> kaputten Bank verwurstet?
>
> Kennt sich einer aus???
Ja.
Sie dürfen nicht Direct-Rambus-Module für PCs (RIMMs) mir
Rambus-Speicher im Allgemeinen verwechseln.
In der Playstation 2 “steckt” kein RIMM, sondern einige fest verlötete
Speicherchips. Einzelne RDRAMs sind natürlich sehr viel billiger als
ein komplettes Modul — dazu kommen gewisse Preisnachlässe, wenn man
nicht bloß ein Modul im Laden kauft, sondern wie Sony eine Bestellung
über 10 Millionen Stück aufgibt …
(http://www.heise.de/newsticker/data/ciw-28.09.00-000/)
RDRAMs haben den großen Vorteil, dass bereits ein einziger Chip die
volle Datentransferrrate liefern kann. Bei SDRAM ist dau die
Parallelschaltung mehrerer Chips bis zur vollen Datenbusbreite nötig.
Übrigens hat schon Nintendo bei der N64 Rambus-Speicher verwendet.
–
Christof Windeck
Redaktion c’t
speicher Problem bei Strato ist nicht unbedingt die Technik, eher sehe
> ich
> hier das Konzept als Problem - Alle Domains auf einer Maschine ist
> denn
> doch ein bischen viel. Eine Verteilung auf - sagen wir mal 500 -
> kleinere Systeme würde die Ausfallsicherheit deutlich erhöhen.
>
> Wenn dann ein System abschmiert, sind wenigstens die anderen
> Domains
> nicht betroffen.
>
Also Load-Balancer sollten in Karlsruhe schon sein, denn sonst würde es
keine 2sec. dauern, bis alles zusammenbricht, daher denke ich schon,
dass dort genug Performance ist!
> Außerdem gehört eine Aufteilung in mehrere Rechenzentren her. Was
> passiert, wenn’s dort brennt??? Dann dürfen wir unsere Daten neu
> aufspielen, weil eine Backup-Lösung gibt’s ja scheinbar auch nicht.
>
Gegen Brand oder Hochwasser kann keiner was machen, allerdings ist das
RZ gut gegen Brand geschützt!
> Sehr unprofessionell das Ganze!
Das einzige unprofessionelle ist die Handhabung der Kunden, seitens
Strao Medien AG! Wie war es denn mit der Entschädigung, die die Kunden
erhalten sollten? Gab es da nicht den Ausspruch, wer einen kleinen
Schaden hat, bekommt unbürokratisch Entschädigung?????
>
> Ich jedenfalls werde meine Domains zu einem anderen Anbieter
> verlegen.
>
Kennst Du da bessere? Jeder Billiganbieter hat solche
Probleme! Ein Rechner von Aldi kann ja auch nicht viel, also kannst Du
da halt nicht viel erwarten!!!
> Viel Spaß beim weiterärgern!
Viele Grüße
Privatehomepage.de
speicher zusammen!
>
> Ich habe bei meinem kürzlich erworbenen Rechner ein Sproblem mit dem
> Speicher.
> Es sind zwei Riegel zu je 1GB verbaut. Mit jeweils einem Riegel läuft
> der Rechner einwandfrei, stecken beide auf dem Board, kommt es
> laufend zu Abstürzen die sich mit kompletten “einfrieren” des
> Rechners bemerkbar machen.
Dies könnte am Dual Channel Betrieb liegen mit 2 RAMs. Experimentier
mal mit verschiedenen Sockeln rum (so du 4 Sockel für RAMriegel
hast).
> Nun versuche ich rauszufinden, ob überhaupt die richtigen Module
> verbaut sind.
Und wir können dir nur helfen, wenn du mindestens Prozessor und
Mainboard Typ auch noch angibst - am besten die komplette
Konfiguration.
> Verbaut sind folgende Module:
Mir unbekannt die Teile, lt. Handbuch ist DDR2 800 aber scheinbar
richtig.
Hinweis: Komplettes einfrieren kann auch liegen an
- Hitzeproblem Grafikkarte (Test: 3dmark 2001 als Dauertest)
- schwachem Netzteil (teilweise Alterserscheinungen, Test: alles
abklemmen, was für Dauerbetrieb grad nicht benötigt wird)
- vergurktem Windows (Test: Barts PE von CDROM starten und aufs
einfrieren warten)
norbert
> Solarstrom ist technisch einfach, aber nur tagsüber verfügbar. Das
> heißt: Nachts steht die teure Wasserstoffanlage nutzlos rum.
Stimmt. Eben genau deshalb sind Stromspeicher gut. (siehe Artikel)
> Die Elektrolyse ist übrigens _nicht_ technisch einfach. Die
> Elektroden sind sündteuer, denn mit naszierendem Sauerstoff kommen
> die wenigsten Werkstoffe klar.
Kann dazu nichts finden, dass das teuer wäre. Ist sogar die Erste
Elektrolyse-Art die überhaupt entdeckt wurde. - Eher doch simpel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrolyse#Elektrolyse_von_Wasser
> Und dann wäre noch das _massive_ Speicherproblem…
Stimmt, finde ich auch. Aber die Frage die ich beantwortet habe war,
wie das H2 erzeugt werden soll.
Du schreibst aber die Antwort auf die Frage, warum der im Beitrag
erwähnte “Vanadium-Speicher” sinn macht. Und vom Sinn der
Energiespeicherung im industriellen Masstab bin ich auch überzeugt.
Es ermöglicht einfach eine bessere Nutzbarkeit von Strom, weil es
nicht direkt dann produziert werden muss, wenn es verbraucht wird.
speicherÄhm, die Typ 2 Supraleiter, die ich kenne, haben eine reltiv geringe
> > kritische Stromdichte. Nur diese wären interessant, weil man sie
> > relativ einfach mit LN2 kühlen kann.
> Meines Wissens kann man gerade bei Typ 2 sehr hohe Stromdichten
> erreichen, indem man nichtsupraleitende “Schläuche” einbaut,
> in die das Magnetfeld abgedrängt wird.
Jein…
Ein Supraleiter hat eine gewisse Stromtragfähigkeit bis zu diesem er
Strom im supraleitenden Zustand leitet, wird dieser Grenzstrom
überschritten bricht der supraleitende Zustand zusammen und der
“Supraleiter” ist kein solcher mehr. In der Folge wird sich ehemalige
“Supraleiter” bzw. jetzige “Ohmscher-Wiederstand” erheblich erwärmen
und dies wird letztlich zu seiner thermischen Zerstörung führen.
Aus diesem Grund betreibt man in der Praxis parallel zu dem
eigentlichen Supraleiter konventionelle Ohmsche-Leiter (Kupfer,
Silber, etc. pp.) die bei überschreiten der Stromtragfähigkeit des
Supraleiters den überschüssigen Strom abführen.
Das ist aber wie schon gesagt eine parallel-Schaltung und
dementsprechend hat für einen gegebenen Strom, der grösser als die
Stromtragfähigkeit des Supraleiters ist, die Anordnung einen
Gesamt-Widerstand grösser 0. Das ganze dient der technischen
Absicherung derartiger Supraleiter.
>
> > Wo ist das Problem den Strom zur Wasserstoffgewinnung zu nutzen /
> > bzw. mittels selbigen zu speichern?
>
> Wasserstoff ist im gasförmigen Zustand extrem flüchtig und im
> flüssigen Zustand extrem kalt. Beides macht es nicht unbedingt
> einfach, das Zeugs zu speichern.
Ja schon, aber dafür wurde schon extrem viel geforscht auf diesem
Gebiet, sieh mal bei den Autoherstellern nach. Was man dem Autofahrer
da verkaufen will hat wohl schon einen hohen technischen Stand, hohe
Marktreife, und es sind die Industrieprozesse gut durchdacht und
geplant.
Möglichkeiten für Wasserspeicher gibts ja wohl keine mehr, Pressluft
in den Mengen ist nicht weniger Problematisch, aber braucht weit mehr
Platz als H2 und ein Schwermetallelektrolyt ist wohl die ätzendste
Lösung.
>
> > Ist da der Wirkungsgrad zu gering?
>
> Das ebenfalls.
Hier hat jemand mal vorgerechnet:
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1
>Ja, es kostet viel Energie, die man bezahlen muss.
>Aber du hast einen exzellenten Wirkungsgrad!
70% nennst Du exzellent? Und das ist nur die Erzeugung. Dann gibt es
noch den Wirkungsgrad beim Speichern und den beim Verwerten.
>Beim Verbrennen von H2
>wird fast genau gleich viel Energie frei, wie es bei der Herstellung
>bedurfte.
Ja, aber Du kannst nur einen Bruchteil nutzen. Auch wieder 60-80%
Prozent.
>Es ist ein guter energiespeicher.
Im Gegenteil, ein extrem schlechter. Weil man es nicht speichern
kann. Du kannst Wasserstoff
a) in Flaschen pressen, dann haut er Dir direkt durch den Stahl
hindurch einfach ab, innerhalb von ein paar Wochen, was den
Wirkungsgrad nivelliert.
b) tiefkalt machen, was den Wirkungsgrad fast ins Bodenlose fallen
läßt
c) ihn in Metallhydridspeichern binden. Die sind in Fahrzeugen aber
Overkill, weil ein riesiges Gewicht im Prinzip nutzlos permanent
mitbeschleunigt werden muss, was wiederum den Wirkungsgrad…
>Könntest du bitte deine Behauptung der Kosten mit einem Link
belegen?
Ich habe (hier) grade keine Kostenrechnung an der Hand, aber allein
die permanent auszutauschenden Platin-Elektroden sprechen eine
deutliche Sprache.
Reicht Dir die Tatsache, dass praktisch niemand Wasserstoff durch
Elektrolyse herstellt?
http://www.ase.org/images/lib/transportation/Alliance_Transportation_
Handbook.pdf
95% Marktanteil für das Steam-Reforming-Verfahren, d.h. alle anderen
Verfahren _zusammen_ (Elektrolyse ist nur eine der Alternativen)
haben gerade mal 5 Prozent, sind also de fakto nicht existent.
Entsprechende Dokus findest Du auch z.B. bei Linde.
> Dagegen ist die maximale Einsatz- Bzw. Tauchzeit eines U212 doch sehr
> kurz.
Die offiziell angegebene Tauchdauer sind 6 Wochen. Bei der
Geheimniskrämerei rund um Uboote und Tauchtiefen wird es wohl etwas
länger sein. Und das jetzt mit der ersten Generation. Und bei den 6
Wochen kommst du dann auch schon sehr zum Faktor Mensch. Der
Brennstoffantrieb hat also zeitlich schon jetzt ganz schön aufgeholt
und ist in einem Bereich der wegen des menschlichen Faktor auch nicht
bei atomaren Ubooten überschritten wird. Aber taktisch hat der
Brennstoffantrieb einen großen Vorteil bei der Detektion - er ist
sehr viel Kälter als ein Kernreaktor und das Uboot bekommt nicht die
relativ große Wärmeschleppe von atomaren Ubooten. Auch wird der
Kernreaktor ja aktiv mit Wasser gekühlt, was auch zu stärkerer
Lärmerzeugung verbunden ist. Beim Brennstoffantrieb ist ja quasi nur
die Welle und Schraube deine mechanisch bewegten Teile - während du
deinen Kernreaktor auch bei Maschinenstillstand aktiv kühlen mußt.
Auch mußt du aus Abschirmungsgründen auch nicht ganz frei bei der
Materialwahl wärend die Brennstoffzellenuboote gößtenteils auf Carbon
und demagnetisierten Stahl arbeiten können.
>
> > VielVerdruss schrieb am 15. September 2007 20:47
> >
> > > Diese Meldung access beyond end of device kommt ziemlich oft…
> > >
> > > sda: p1 exceeds device capacity
> > > sd 3:0:0:0: Attached scsi removable disk sda
> > > usb-storage: device scan complete
> > > attempt to access beyond end of device
> > > sda: rw=0, want=245284, limit=243712
> > > printk: 31 messages suppressed.
> >
> > Was ist das fuer eine Karte, was fuer ein Kartenleser,
>
> Karte Hama
*argl*
Groesse waere eine Idee gewesen, wie?
Und bevor Du nun mit cm kommst:
Die des Speicherplatzes, bevorzugt in M oder GB.
Dann: Kartenleser.
> > hast Du sie schon mal neu formatiert,
>
> Ja, klar, das Problem ist schon älter…
Hat es was geaendert, ja oder nein.
> > und laesst sie sich nun, wenn Du das Device korrekt angibst,
> > zumindest mounten?
>
> Nein, ich weiss nicht wie ich das Device korrekt angebe und konnte
> daher die Karte nicht mounten :-))
Ich habe mindestens 2 mal auf die manpage verwiesen
und mindestens zwei mal den kompletten Befehl
aufgeschrieben. Viel mehr kann ich nicht tun, sorry.
> > Fuchs
> Also kann man mit Sicherheit sagen, das Wasserstoff nicht die Zukunft
> des Autoantriebes ist?
vom technischen Standpunkt her kann man das ohne weiteres sagen,
jedenfalls auf absehbare Zeit.
* extrem hohes gefahrenpotential des Energieträgers und die daraus
resultierende aufwendige Handhabung, was GERADE in Klein(st)speichern
wie beim Auto ausgesprochen kontraproduktiv ist
* NULL Infrastruktur vorhanden! Die immer wieder genannte
Alternative, H2 “vor Ort” mit Strom aus z.B. auf dem Tankstellendach
angebrachten Solarzellen zu erzeugen, ist weit von jeglicher
Rentabilität entfernt, und das nicht nur was den Reflow des
hineingesteckten Geldes angeht, sondern erst recht von der
Energiebilanz her, selbst wenn Solarzellen nochmal ihren Wirkungsgrad
verdreifachen würden.
* die im Fahrzeug benötigten J2-in-Antriebskraft-Wandler sind
entweder kaum weniger verlustreich als bisherige Automotoren (weil es
nämlich in dem Fall “normale” Automotoren mit H2-Einspritzung wären),
oder als Elektrowandler (Brennstoffzellen) in der erforderlichen
Ausführung (Gewicht, Ausgangsleistung, Standfestigkeit,
Unempfindlichkeit gegen die im Alltagsbetrieb herrschenden
Einsatzbedingungen) schlichtweg nicht existent. Daran ändert auch
eine alle paar Monate mal wieder von der Journaille an die
Öffentlichkeit gezerrte Handvoll Brennstoffzellen-Versuchsautos rein
gar nichts.
Da ist der “Syntho-Fuel” Ansatz, also aus Biomasse synthetisch
erzeugte “maßgeschneiderte” Kohlenwasserstoff-Mischungen zur
Verbrennung in herkömmlichen Motoren herzustellen, weitaus
sinnvoller.