Skyline of Richmond, Virginia

Re: Neulich behauptete hier ein Digicam-Fan, Flash-Speicher gingen nie kaputt! ( - Flash-Speicher: Gedächtnislücken durch h…

03.21.08

> *g* Heute fliegen die Trolle aber tief :-) Getrolle liegt mir fern.
> Also du kannst ja mal einfach folgenden Versuchsaufbau testen,
> ein grossen Hohlspiegel nehmen z.B. so etwas:
> http://kaluza.physik.uni-konstanz.de/DP/dparchiv/dp2002/jw/401.jpg
> und dann den Chip in der Mittagssonne nach draussen in den
> Hohlspiegel legen :-) sehr witzig.
> Danach freut sich dein FlashReader.
Mir ist vollkommen klar, dass obige Aussage Blödsinn ist!
Es ging um einen Thread, in dem jemand auf die Bemerkung, dass man
für eine analoge Kamera in vielen Jahren wohl noch Filme bekommen
wird, für eine aktuelle Digitale wohl aber keine passenden
Speichermedien mehr erhältlich sein werden, folgendes behauptete
(sinngemäß):
Flash-Speicher gingen nicht kaputt, bzw. hätten eine so hohe
Lebensdauer, dass man sie ohnehin nicht ausnutzen könne.
Den Thread finde ich jetzt nicht (war bei irgend einer Ankündigung
von einer Digicam). Da musst du schon selber suchen.

Re: Wie oft werden eigentlich noch derartige “Wunder”-Speicher angekündigt? - Mini-Speicher funktioniert mit Wasser

03.21.08

>> [Froh 4 GB USB zu Wert < 1 Arbeitstag zu bekommen]
> Ehm, wie alt bist du denn?! Nur einen Tag arbeiten für 4GB, das is ja
> wahnsinn!! Ich hab’ in meinem “Musem” die erste Standard-Seagate-HD
> liegen. Format 5.25″, volle Bauhöhe, Kapazität 5MB, Zugriffsteit mehr
> als 150ms, Preis 1982: >$3200. Ja,ja, da musste man noch ein wenig
> länger als einen Tag dafür arbeiten!!
Hey, hast du auch noch eines dieser Teile, die meinige ist eine Cii
Honeywell Bull D505 - die TTL-ICs drauf sind von 81/82 ;-) Laut alten Funkschau-Anzeigen kosteten die ersten 5 MB Festplatten
für einen IBM XT doch mehr als $10.000, die 10 MB Platten gab’s für
>$15.000! Und damals verdienten die Leute noch etwas weniger. Habe
meine Funkschau-Sammlung 1975.. allerdings beim VCFE vor drei Jahren
abgegeben - in gute Hände. :-) > Gruss
> ya-me
ciao, Bit-Popler

Re: Wie oft werden eigentlich noch derartige “Wunder”-Speicher angekündigt? - Mini-Speicher funktioniert mit Wasser

03.20.08

> > Man ist ja schon froh, einen kümmerlichen 4 GB USB-Stick zu einem
> > Preis zu bekommen, der nicht den Gegenwert eines kompletten
> > Arbeitstages darstellt.
>
> Ehm, wie alt bist du denn?! Nur einen Tag arbeiten für 4GB, das is ja
> wahnsinn!! Ich hab’ in meinem “Musem” die erste Standard-Seagate-HD
> liegen. Format 5.25″, volle Bauhöhe, Kapazität 5MB, Zugriffsteit mehr
> als 150ms, Preis 1982: >$3200. Ja,ja, da musste man noch ein wenig
> länger als einen Tag dafür arbeiten!
Ja, ich erinnere mich auch noch gerne an das dolle Diskettenlaufwerk
des C64 mit … *grübel* wieviel K waren es? 166k, doppelt, wenn man
über eine schere verfügte ;) Und da kommt so ein kleiner Pimpf her und meint, 4GB seinen
“kümmerlich” - vor 20 Jahren hätte sich jeder NATO-General nach einem
System mit solchen Kapazitäten die Finger geleckt und ein paar
Dritte-Welt-Staaten dem Kommunismus überlassen, nur um es zu
bekommen.

Re: “Mit nur vier der 128-MBit-Chips lässt sich Speicher von 64 MByte aufbauen.” - Speicher für 3D-Grafikkarten erreichen 5…

03.19.08

>> > Das ist ja wirklich eine Wunder: 128 MBit * 4 = tatsächlich 64
> > MByte.
> > Früher ging die Rechnung wohl nie auf… Mathe scheint
> hierzulande
> > wirklich den Bach runterzugehen. Und niemand merk’s…?
>
> Was soll daran nicht stimmen?
>
> 128 Mbit/8 * 4 = 64 MByte
>
> Hat da jemand die Masseinheiten nicht beruecksichtigt? 1 Mbyte=8
> MBit
>
Dir ist wohl die Ironie meines Postings entgangen…
Mich wundert es echt, warum der Autor dieses Newstickerbeitrages so
einen dämlichen Satz eingebaut hat. Auf der einen Seite mutet er es dem
Leser nicht zu, 128/8*4=64 rechnen zu können, auf der anderen Seite
verschweigt er, daß 500MBit/s pro Datenkanal bei 32 Datenkanälen mehr
ist, als es auf dem ersten Blick ausschaut (da viele Leser übersehen
werden, daß sich die Geschwindigkeit auf nur einen von 32 Datenkanälen
bezieht).

Re: Wie funktioniert Flash-Speicher? - Weltweiter Markt für Flash-Speicher wäch…

03.19.08


>

> > Labrum schrieb am 21. November 2003 14:53
> >
> > > Also FE-RAM ist es wohl eher nicht, wird das ferromagnetisch
> > > gespeichert?
> >
> > http://computer.howstuffworks.com/flash-memory.htm
>
> Da steht leider auch nicht, wie es funktioniert, ausser dass es einen
> Controller hat. Mich interessiert, wie es den Speicher ohne Strom
> hält.
Vielleicht EEPROM
ROM : Read Only Memory (kann nur gelesen, nicht geschrieben werden)
PROM : Program(m)able ROM (kann EINMAL geschrieben werden)
EPROM : Earaseable PROM (kann gelöscht weren durch UV-Licht)
EEPROM : Electronically EPROM (kann elekt(ron)isch gelöscht werden
EEPROMs können (konnten - heute vermutlich häufiger) mindestens
10.000 mal gelöscht und wiederbeschrieben werden.
Playstation-Memorycards funktionieren IMHO auf diese weise.

Re: Wie funktioniert Flash-Speicher? - Weltweiter Markt für Flash-Speicher wäch…

03.18.08

> ROM : Read Only Memory (kann nur gelesen, nicht geschrieben werden)
> PROM : Program(m)able ROM (kann EINMAL geschrieben werden)
> EPROM : Earaseable PROM (kann gelöscht weren durch UV-Licht)
> EEPROM : Electronically EPROM (kann elekt(ron)isch gelöscht werden
Es gibt/gab in dem Bereich verschiedene Technologien, und nen Haufen
Buchstaben dafür.
ROM bezeichnete ursprpnglich maskenprogrammierten Speicher, in
grössten Stückzahlen billig, aber lange Lieferzeit, also heutzutage
unbrauchbar,
da Stückzahlen nicht garantiert werden können, und die Lieferzeit
vorgestern sein muss.
PROMS wurden mit Fuses oder Antifuses realisiert, d.h. Brücken wurden
getrennt, oder gemacht ( Entweder die eine, oder die andere
Technologie, nie beide in einem Chip). War nicht sehr zuverlässig,
weil die zerstörte Metallisierung ja irgendwo hinmusste.
EPROMS waren elektrisch programmierbar, und wenn man auf das teure
Keramikgehäuse mit Glasfenster verzichtete, auch billig als
ROM-Ersatz.
EEPROMs waren schwieriger herzustellen, weil da eine Schicht nur
wenige Atomlagen dick sein durfte, aber byteweise lösch- und
schreibbar.
Flash liegt näher an der EPROM-Technologie, ist aber nur sektorweise
löschbar.
Es gibt zwei Flash-Technologien, NAND, und NOR, die eine für
Massenspeicher, die andere individueller, und mit unterschiedlicher
Haltbarkeit.
Intel packt zwei Bits in eine Flashzelle, indem sie die Zelle
unterschiedlich stark laden, das verringert natürlich den
Störabstand, sprich die Zuverlässigkeit.
AMD verschachtelt zwei Zellen so, dass die Gesamtfläche geringer
wird.
> EEPROMs können (konnten - heute vermutlich häufiger) mindestens
> 10.000 mal gelöscht und wiederbeschrieben werden.
Für Flash zur Chip-Konfiguration gab es mal typische, nicht
garantierte Angaben von 10 bis 100 Zyklen.
Für Speicherchips waren 100 000 bis über eine 1 Mio. üblich.
Bei Speicherkarten findest Du diese Angaben nicht, schlecht, bis hin
zu kaum auffindbar, erst nach Anmeldung, in der hintersten Ecke der
Website.
Die Haltbarkeit nimmt nicht zu, sie nimmt mit den moderneren
Technologien ab, denn um grössere Kapazitäten in die Speicherkarte zu
kriegen, müssen die Zellen in den Chips verkleinert werden, damit
auch kleinere Kondensatoren, weniger Ladung, dünnere Schichten,
höhere Felddichte.
hh

Re: Woran erkennt Vista einen INTERNEN USB-Speicher? Externe haben nur ReadyBoos - ReadyBoost-Speicher für den internen USB…

03.16.08

> vermutlich beantwortet die Überschrift des Artikels bereits die
> Frage, aber:
>
> Vista kann ja externe USB-Sticks für Readyboost benutzen, ein
>
Lesecache fürs Pagefile, den man jederzeit abziehen kann.
>
> Intels TurboMemory und ReadyDrive oder so dürften aber viel besser
> sein: Ein Schreibcache für die Festplatte, die dann auch mal Pause
> machen kann.
>
> Sollte eine super Performance bringen.
>
> Nicht auszudenken, wenn jemand so einen Schreibcache einfach im
> Betrieb abzieht. Das muss natürlich gut gesichert werden! Und wie
> jede Sicherung (z.B. auch Gehäuseschalter im Gartenhächsler) ist
> klar, dass man es umgehen muss ;-) >
> Bloß: Woran erkennt Vista eigentlich den Unterschied??? An der
> Schnittstelle: IDE vs. USB?
>
> Es wäre so cool, wenn dieser USB STick aus dem Artikel hier nicht nur
> Readyboost, sondern sogar Readydrive oder Turbomemory hätte. Dann
> wäre sicher ein Treiber dabei, der ein geheimes Bit setzt, um Windwos
> zu sagen: Denk mal nicht, dass dieser USB-Speicher plötzlich als
> Schreibcache verloren gehen kann, nutz den ruhig.
>
> Wäre cool, wenn ich mir einen billigen USB-Stick in meinen PC
> hineinkleben könnte und dann Vista mitteilen könnte, dass es diesen
> bitte ausgiebig als SCHREIBCACHE nutzt.
>
> Weiß jemand mehr?
Hier! Ich! Einen gewöhnlichen USB-Stick (und um so einen handelt es
sich bei dem internen Teil mit Sonderanschluss ja wohl) sollte man
lieber nicht als Schreibcache einsetzen, weil so ein Ding eine
grausame Schreibzugriffszeit von bis zu 100 Millisekunden hat. Das
Problem ist, dass in so einem Billigdesign kein DRAM als
Schreibpuffer
vorgesehen ist (im Gegensatz zu Harddisks). Der
Schreibvorgang bei Flash ist aber sehr kompliziert und dauert eben.
Ich schätze mal, dass Intel bei seinen Robson-Modulen genau an diesem
Punkt zaubert (entweder mit DRAM oder mit einem Cache im Controller,
der wenigstens einen Filesystem-Cluster halten kann).
Der Deonisator
Der Deonisator

Re: Speicher Probleme unter Windows XP.Dieses Forum ist meine letzte Hoffnung - Hardware: Speicher

03.16.08

> Ich habe Win XP nicht nach der Speicheraufrüstung neu installiert. Es
> ist auch kein “frisches Windows” Wie kann ich die Auslagerungsdatei
> abschalten unter XP? Ich glaube, dass es nicht an der
> Auslagerungsdatei liegt, denn, wenn ich den neuen Speicher rausnehme,
> funktioniert Win XP wie gewohnt. Ich glaube es liegt an einem blöden
> Treiber, der nicht funktioniert, denn wenn ich Windows in
> abgesichertem Modus starte läuft er gut.
Was zeigt die Ereignisanzeige an? Irgendwelche Treiber- oder
Anwendungskonflikte? Ich tippe, wie The U.C.W., schwer auf ein
“kaputtes” Windows.
Generell sollte man nach _jeder_ Hardwareänderung eine
Windows-Neuinstallation machen. Es kann natürlich auch bei einem
Mainboardwechsel ohne Neuinst. funktionieren, genausogut kann aber
auch ein dazugekommenes Diskettenlaufwerk Probleme machen, um
Extremfälle zu nennen. Ich würde auf Nummer sicher gehen und Windows
neuinstallieren. Du kannst ja ein Platten- oder Partitionsimage
machen und, falls es nicht an der Neuinstallation lag, einfach das
alte Windows wieder draufbügeln.
BTW: Die Auslagerungsdatei kannst Du unter Eigenschaften von
Eigenschaften von Arbeitsplatz –> Erweitert –> Systemleistung –>
Einstellungen –> Erweitert deaktivieren. Allerdings ist das nur eine
Placebo-Funktion, denn Windows aktiviert die Auslagerungsdatei nicht
wirklich, dennoch wäre es einen Versuch wert.

Re: Speicher Probleme unter Windows XP.Dieses Forum ist meine letzte Hoffnung - Hardware: Speicher

03.15.08

Kannst Du den Rechner mal nur href=”http://www.blog.mediaprojekte.de/sonstige-themen/apple-rechner-auf-basis-von-intel-prozessoren-verfugbar/”>mit dem 133er Riegel laufen lassen?
Wird er dann unter XP auch deutlich langsamer? Wie sieht es aus, wenn
der 133er und der 100er Riegel ihre Plätze tauschen?
Und noch eine Sache: Du kannst in der Boot.ini den Speicher künstlich
begrenzen, dazu dient der Parameter /MAXMEM (siehe Boot.ini-Referenz
bei Sysinternals:
http://www.sysinternals.com/information/bootini.html). Es wäre
interessant, wie sich der Rechner verhält, wenn beide Riegel drin
sind, aber der 133er z.B. unter XP mit der Anweisung /MAXMEM=256 gar
nicht verwendet wird. Dazu am besten die Zeile zum Start von XP in
der Boot.ini duplizieren und in der Kopie die MAXMEM-Anweisung
eintragen und den Text in Anführungszeichen (”Microsoft Windows XP
…”) so verändern, dass Du diesen Eintrag auch im Startmenü
wiederfindest.
An Probleme mit der Auslagerungsdatei denke ich eher weniger, eher,
dass der neue Speicherriegel das Notebook zu einem sehr konservativen
Timing veranlasst. Ist da vielleicht etwas im Rechnersetup zu
erkennen?
Ich sehe gerade, dass Du im Ursprungspost darauf hinweist, dass die
Prozessorauslastung bei 100% liegt. Welche Task benötigt denn soviel
Rechenzeit?
MfG. Ishibo San

Re: Fett billig schnell Speicher krass - NOR-Speicher sollen sich schneller besch…

03.13.08

> “höhere Schreibgeschwindigkeit” wäre m.E. eine klarere Beschreibung
> gewesen.
Naja, Samsungs “bis zu 17 MByte/s” sind 36% schneller als GENUSIONs
100 Mbit/s.
Verglichen mit SLC-NOR, statt mit Samsungs NAND-MLC-Technik, ist es
allerdings erheblich schneller geworden, und wahrscheinlich auf
Mirrorbit-Technik basierend, und damit auch wesentlich haltbarer und
zuverlässiger als die MLC-Technik von Samsung und Intel
(Strataflash).
Ich hatte mal verdammt lang suchen müssen, um etwas über die
Haltbarkeit von Strataflash zu finden, fand nichts im Datenblatt. Bei
einem per se unzuverlässigem bauteil erwarte ich doch Hinweise a) auf
die Unzuverlässigkeit b) wie hoch die Zuverlässigkeit ist, und wie
man sie verschlechtern kann. Es gibt etliche Entwickler ohne
Phantasie, die kriegen die verschlechterung auch ohne Ratschlag hin,
mit Ratschlag wissen sie vielleicht, was sie tun…
Flash hat einen Verschleißmechanismus, ist der bekannt, kann man per
Software kompensieren. Das heißt nicht unendliches Leben, das heißt
einfach nur die nötigen Maßnahmen zu ergreifen daß die vorgesehene
Lebensdauer erreicht werden kann.
Beispiel: Man könnte ja beim Auto die Zahl der
Kurbelwellenumdrehungen registrieren, da die den motorverschleiß
zuverlässiger angibt als der Wegstreckenzähler. Bei 6000 U/min sind
das 10 msec pro Zählimpuls, nach 100 sec wäre das LSB des Zählers 10k
mal umprogrammiert worden, die Lebensdauer des Samsung-Flashs
erreicht. 100k Zyklen macht aus den 1′40″ doch schon 16′40″, und 1
Mio Zyklen ergibt 2h46′40″, also ein Binärzähler ist für diese
Frequenz schlichtweg die falsche Anwendung.
Bei einem Datenblatt interessiert mich der typische Wert mehr als der
maximale oder minimale, mich interessiert auch mindestens einer der
beiden Extremwerte, die Anwendung entscheidet welcher von beiden
wichtig ist.
hh