speicher,
>
> ich habe derzeit, zwei kingston value pc 400 cl3 in meinem Rechner,
> ein Bekannter von mir, hat zwei Riegel kingsont value cl 2,5, die er
> mir billig abgeben würde, da er sich overclocker ram zulegen will,
> nun meine Frage. kann ich die beiden zusätzlich einbauen, oder kann
> es zu Problemen kommen?
> Ist es möglich, alle auf 2,5 laufen zu lassen, oder besser auf 3.
>
100% sicher kannst Du nur bei identischen Modulen sein. Je
“unterschiedlicher” die Module sind, umso höher die Gefahr von
Inkompatibilitäten.
CL3 sollte aber funktionieren. CL2,5 könnte man ausprobieren, in dem
man ein paar Benchmarks ausführt (evtl. noch unter leicht erhöhtem
Speichertakt, also z.B. 205Mhz statt 200Mhz). Wenn der Benchmark
nicht abstürtzt und auch keine Checksummenfehler anzeigt, sollte es
schon funktionieren.
Ich selbst würde aber nur CL3 einstellen, erst recht, wenn es sich um
ein System handelt, an dem “richtig gearbeitet” wird. Bei Spielen
oder beim Internet-Surfen macht es kaum was aus, wenn die Kiste mal
abschmiert, wenn die Doktorarbeit dabei futsch geht, ist es
bestenfalls ärgerlich, schlimmstenfalls nicht gerade
“karriereförderlich”.
> System: Athlon 64 3000 Venice, board MSI.
> Diese physikalischen Grundsätze sind
> z.B. die Erhaltungssätze:
>
> 1. Erhaltung der Masse
> 2. Erhaltung der Energie
> 3. Erhaltung des Impulses
> 4. Erhaltung der Ladung
In bestimmten Maßstäben - z.B. wenn man sich auf der Planck-Skala
bewegt - ist es möglich, diese Erhaltungssätze ganz geringfügig zu
verletzen, aber irgendwie sorgt das Universum schon dafür, daß sich
hinterher alles wieder ausgleicht. Da entsteht schon einmal ein Paar
aus Teilchen und Antiteilchen, das sich hinterher sofort wieder
selbst vernichtet und so etwas.
> Daneben gibt es in Abhängigekit von den
> konkret zu untersuchenden Gegenständen
> weitere Grundsätze zu beachten.
>
> Sind diese nicht beachtet worden, sind
> die Schlußfolgerungen fehlerhaft oder
> mehrdeutig. So z.B. beim Experiment für
> die sogenannte “Kalte Fusion”.
Welches der zahlreichen Experimente zum Thema meinst du jetzt?
Es gibt ja einige Experimente, die durchaus wiederholbar sind und
auch saubere Ergebnisse liefern, welche anzudeuten scheinen, daß da
durchaus irgendeine Form von Kernreaktion abläuft, nur ob es jetzt
eine Fusion ist oder nicht, das ist noch nicht schlüssig. Das ist
IIRC bei diesem Experiment mit der oszillierenden lumineszierenden
Blase in schwerem Aceton der Fall.
Moin!
Ich bin noch unschlüssig, welchen Typ von Karte - MMC oder SD - ich
in meinen zukünftigen Treo 650 stopfen soll. Ich habe den Bericht in
c’t 04/05, Seite 160, ebenfalls gelesen (welcher mir in stark
ähnlicher Fassung in heise mobil über den Weg lief, obwohl er bei der
Artikelrecherche zum Kauf angeboten wird - merkwürdigerweise). Dies
sollte wohl zu dem Schluß leiten, daß man eine SD-Karte nehmen soll.
Trotzdem habe ich ein paar ‘Für’s und ‘Wider’s:
Pro MMC:
Die Blockgröße soll lediglich 2 kB betragen, bei einer SD-Karte
hingegen 8. Wenn man viele kleine Dateien hat, vor allem solche, die
knapp über 8 kB groß sind, müllt sich die SD-Karte durch Verschnitt
eher zu als die MMC.
Pro SD:
Natürlich die bis zu 4fach schnellere Geschwindigkeit (außer im
Schreiben, da machen manche SD-Modelle den MMCs Konkurrenz) und der
vorhandene Schreibschutz.
Kontra SD:
DRM-Unterstützung und die Tatsache, daß einige Nutzer aufgrund dessen
schon ausgesperrt wurden.
Mir stellt sich jetzt natürlich die Hauptfrage:
Wie schnell kann ein Palm überhaupt die Karten bedienen?
Wenn er unter den magischen 2,5 MB/s bleibt, lohnt sich natürlich
eine MMC-Karte.
Hier
> http://www.bbst.de/pda/anleitungen/karten/speicherkarten.htm#02sdvsmmc
wurden mal ein paar Karten im Praxistest erprobt. Allerdings sind die
Zahlen leider nicht direkt mit der Tabelle vom c’t-Bericht
vergleichbar.
Jetzt die Frage:
Was nehmen und warum?
:
> hallo
>
> ich bin schon seit wochen auf der suche nach gutem speicher
> naja beim händler an der ecke bekomme ich 128mb pc133 noname für
> 99dm
> das kanns aber wohl nich sein oder ?!
> corsair, mushkin oder crucial …
> auf jeden fall 256mb pc133 2,2,2 bis min. 140mhz
> hab auch schon bei bxboards.com einen guten review gefunden
>
> http://www.bxboards.com/pc133/p133-1.shtml
>
> aber wo bekommt man die teile günstig in deutschland?
Ich habe bei PcTweaker 128 MB (MGI) gekauft, bin sehr zufreiden damit
(Scheiss Infeneon)
http://www.pctweaker.de/
RAM 128MB-PC133 CL2 (2,2,2) MGI Markenspeicher
Art.Nr.2206
Markenspeicher von MGI
128MB/PC133 Markenspeicher, 7.5ns Chips, erlaubt die Übetaktung auf
143Mhz (Einstellung 2,2,2) für AMD Intel Prozessoren
Mit der 2,2,2 Einstellung schafft dieser Speicher bis zu 150MB/s mehr
an Datendurchsatz
Automatische Erkennung im BIOS 2,2,2 bei 100Mhz ; 3,2,2 bei 133Mhz
Mit CT-Testprogramm bei 133Mhz als 2,2,2 erkannt und ohne Fehler!
Preis 99.00 DM
>
> > Erich von der Schatzinsel schrieb am 2. Juli 2007 15:26
> >
> > > Hilft Dir aber auch nicht viel, wenn das Modul versagt, dann versagt
> > > es eben.
> > Wenn das der Fall ist, dann kommt wohl eher ein neuer Rechner (AM2
> > Semperon) dran. Das ist noch mein Rechner, soll aber der Rechner
> > meiner Muter werden (der darf dann absolut nicht abstürzen, sonst
> > gibts Ärger).
> >
> Du willst auch noch FreeBSD installieren?
>
> Es ist eigentlich gleichgueltig, wie alt ein Bauelement ist. Ganz
> neue fallen sogar oefters aus als etwas aeltere.
Gleichgültig ist es nicht, aber in der Tat dauert es sehr lange, bis
wieder die Ausfallquote von neuen Komponenten erreicht ist. Nennt
sich Badewannenkurve.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerätelebensdauer
speicher einmal danke dafür!
>
> Ich würde aber auch noch gerne wissen, ob ich zwei Ram-Riegel mit
> gleicher TAcktung, also PC3200, aber den einen mit 1024 MB und den
> anderen mit 512 MB einsetzten kann, ohne dass ein Leistungsverlust
> auftritt, oder wenn ja wi groß wäre er?
Du meinst “Dual Channel”?
Der Geschwindigkeitsvorteil dabei differiert je nach Meinung, liegt
also höchstens im einstelligen Prozentbereich. Lieber viel RAM als
wenig mit DC betrieben, dürfte mehr Leistungssteigerung bringen, da
der Rechner dann nicht so oft auslagern muß. Nimm also ruhig die
eineinhalb Gigs an Speicher.
> Ist es nachteilig für die Leistung, oder geht es gar garnicht, wenn
> ich zwei Ram-Riegel mit unterschiedlichen CLs benutze?
Empfehlenswert ist es immer, Riegel gleichen Typs einzubauen, also
gleiches Fabrikat wie auch gleiche Parameter. Wenn Du
unterschiedliche CLs nimmst, wird sich Dein System auf den
langsamsten einstellen, wobei wenig CL nicht immer mehr bringt. In
manchen Fällen kann das bei hyper-super-duper-teurem Spezial-RAM
aufgrund von Unverträglichkeiten oder zusätzlich eingelegten Pausen
negativ auswirken, weil die CPU eh nicht schneller verarbeiten kann.
> Vielen Dank für die Antworten schon einmal im Voraus
Und hier wieder mein allseits berüchtigter Hinweis:
Für volle Kompatibilität guckst Du in die Liste des Boardherstellers,
welche Riegel er mit dem Board getestet hat. Damit machst Du am
wenigsten verkehrt.
> unter anderem, habe ich gesehen dass ram vom MDT billiger ist. zb:
> http://geizhals.at/a200561.html
>
> jetzt fragen:
> 1. ist MDT ok? ich brauche nichts ausgefallenes
> 2. soll ich 2×512 oder 1×1024 kaufen? das motherboard hat 4 slots
> 3. wenn ich später auf 2GB aufrüsten will, worauf soll ich achten
Ich war vor einem guten halben Jahr ebenfalls vor der Entscheidung.
Ich habe mich damals für MDT-Ram entschieden und es nicht bereut (AMD
3800X2 So. 939, DDR-400 2x 1024 MB Ram). Der Speicher war sehr
preiswert (im Vergleich zu den optisch schicken Tunermodellen) und
schlicht, aber meiner Erfahrung nach vom Preis/Leistungsverhältnis
her eine gute Wahl.
Ich an deiner Stelle würde 2x 512 MB kaufen, um von den Vorzügen des
Dualchannel-Betriebes zu profitieren.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, gehe aber davon aus, dass du
später locker nochmal 2x 1024MB (in die anderen beiden Slots)
dazustecken kannst, wenn es denn notwendig werden sollte. Ich würde
dann die 2x 512er ausbauen, falls 3 GB zu viel Speicher sein sollten.
MfG,
sw_
speichern Tag,
> ich hatte neulich einen defekten Speicherriegel in meinem System,
> der
> mein Linux vollständig zum kollabieren brachte. Da half auch kein
> ext2fsck mehr. Nun habe ich mir einen Infineon-Riegel gekauft, der
> aber
> ebenfalls Fehler meldet. Hier die Ausgabe von CTSPD.
>
> Dimm-Hersteller: Fehler
> SPD-EEPROM vollständig: Fehler
> Checksumme: c7 not ok
> SPD-EEPROM fehlerfrei: Fehler
>
> Sind das jetzt gravierende Fehler ?
> Schreibt mir doch bitte Eure Meinung.
> In der CT steht, daß ich den Riegel eigentlich zurückgeben müsste.
>
> Ulrich Schneider
Mit den Fehlern gibt es definitiv KEINE Infinion-Module. Die Fehler
sind extrem gravierend (Checksumme).
ow
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Woran erkennt Vista einen INTERNEN USB-Speicher? Externe haben nur ReadyBoost - ReadyBoost-Speicher für den internen USB… | 04.16.08 |
speicherch beantwortet die Überschrift des Artikels bereits die
Frage, aber:
Vista kann ja externe USB-Sticks für Readyboost benutzen, ein
Lesecache fürs Pagefile, den man jederzeit abziehen kann.
Intels TurboMemory und ReadyDrive oder so dürften aber viel besser
sein: Ein Schreibcache für die Festplatte, die dann auch mal Pause
machen kann.
Sollte eine super Performance bringen.
Nicht auszudenken, wenn jemand so einen Schreibcache einfach im
Betrieb abzieht. Das muss natürlich gut gesichert werden! Und wie
jede Sicherung (z.B. auch Gehäuseschalter im Gartenhächsler) ist
klar, dass man es umgehen muss
Bloß: Woran erkennt Vista eigentlich den Unterschied??? An der
Schnittstelle: IDE vs. USB?
Es wäre so cool, wenn dieser USB STick aus dem Artikel hier nicht nur
Readyboost, sondern sogar Readydrive oder Turbomemory hätte. Dann
wäre sicher ein Treiber dabei, der ein geheimes Bit setzt, um Windwos
zu sagen: Denk mal nicht, dass dieser USB-Speicher plötzlich als
Schreibcache verloren gehen kann, nutz den ruhig.
Wäre cool, wenn ich mir einen billigen USB-Stick in meinen PC
hineinkleben könnte und dann Vista mitteilen könnte, dass es diesen
bitte ausgiebig als SCHREIBCACHE nutzt.
Weiß jemand mehr?
speicher ist sicher noch sehr weit verbreitet, auch in Firmen. Dies nur
> mal so am Rande.
Wer Win98 produktiv in Firmen einsetzt hat einen an der Waffel.
Sorry! Zu der Zeit, wo Win98 aktuell war, gabs bereits NT4 und jetzt
gibts W2K oder gar WXP.
Wer Spielzeug für ernsthafte Dinge einsetzt, darf sich nicht wundern,
dass er nur Probleme hat.
> Du hast es aber schon angesprochen. Disketten machen dann noch einen
> Sinn, wenn Datenträger quasi “verschenkt” werden.
ich verschenke normalerweise keine Datenträger. Auch Disketten nicht.
Wer was von mir haben möchte, sorgt auch für den passenden
Datenträger. Ansonsten gibts halt ne CD-R für 25