> […]
> Zu den vorgenannten Punkten hatte sich schon jemand anderes kritisch
> geäußert - dem ich weitegehend zustimme.
Dazu habe ich was geschrieben.
[ Windstromproduktion > Last in Schwachlastzeiten ]
> > Das ist das wirkliche Problem mit dem Windstrom und der
> > Grund, warum man Speicher irgendeiner Art braucht. Das
> > Problem ist nicht unloesbar. Es ist aber eine technische
> > und logistische Herausforderung.
> Es ist vor allem eine Herausforderung bezüglich Effizienz und
> Wirtschaftlichkeit!
Reg Dich ab.
> JEDE Zwischenspeicherung von erzeugtem Strom vor dem Verbrauch
> bedeutet eine zweimalige! (in den Speicher und wieder heraus)
> Umwandlung des Stroms, mit jeweils mehr oder weniger hohen
> Umwandlungsverlusten - (Du erinnerst dich an die Sache mit den
> physikalischen Grundlagen?).
Die Umwandlungsverluste sind bekannt und kalkuliert. Die
gern gepriesene “Grundlasttechnologie” Kernenergie pumpt
jede Nacht zweistellige GWh-Mengen in die von ihr mit
Beschlag belegten Speicher, da sie systembedingt am
Bedarf vorbei in Schwachlastzeiten ueberproduziert. Daher
sind die gern zitierten minimalen Gestehungskosten von
3 Ct/KWh bei der Kernenergie auch Augenwischerei.
Schaetzungsweise ein Drittel der Stromproduktion der
AKW kommen auf dem Umweg ueber Speicher zum Verbraucher
und verteuern den so gelieferten Atomstrom um 25-30%
> Wenn du dabei “nur” mit insgesamt 20%-30% (optimistisch) Verlust
> rechnest, muss man diese Verlustrate sowohl in die Energiebilanz als
> auch in die Kostenbilanz einrechnen! Die Kosten für Herstellung und
> Unterhalt der Speichereinrichtung selbst kommen ausserdem hinzu. Und
> JETZT können wir noch mal die Kosten von Windenergie betrachten …
Richtig, das koennen wir. Bei Windenergie gilt ein Anteil
von ca. 10% der installierten Leistung als “gesicherte
Energie”, also das, was in der Betriebszeit praktisch stets
zur Verfuegung steht (die Definition gilt weitraeumig, weshalb
etwa 100%-Ausfaelle in einem begrenzten Regelbereich ausserhalb
der Betrachtung bleiben). Bei Onshore-WEA gilt ein Betrag von
9-12% der installierten Leistung als gesichert, und 15-20% der
installierten Leistung wird im Schnitt geerntet.
Speicher bieten bei einer nach dem energetischen Dargebot
schwankenden Energieform wie der Windenergie die Moeglichkeit,
die Produktion zu verstetigen. Man spricht davon, sie
“semikonstant” zu halten, was heisst, dass man die Abweichung
in einer Richtung, naemlich nach unten, unterhalb eines
Schwellwerts durch Speicher abpuffert. Ein angenehmer Neben-
effekt ist die Begrenzung des Anstiegs des Angebots an
Windstrom bei hohem Dargebot in Schwachlastzeiten.
Damit kann vermieden werden, dass Windstrom ungenutzt
bleibt, wenn er zu unguenstigen Zeiten zur Verfuegung steht.
Bei zunehmender Windkraftnutzung wird das haeufiger der
Fall sein. Und bei sinkenden Produktionskosten wird das
immer weniger zum Problem. Selbst wenn gespeicherter
Windstrom ein Drittel teurer ist als ungespeicherter, ist
das ein marginales Problem, solange nur ein Zehntel oder
weniger der gesamten Produktion gespeichert werden muss.
> Dies gilt im Prinzip für jede Form der Energieerzeugung, die nur
> schwankend und nicht in der Menge steuerbar erfolgt.
Falsch. Das Problem gilt genauso fuer AKW und Braunkohle-
kraftwerke, also Energieerzeugung, die schlecht im Last-
folgebetrieb ist. Dort, bei den “Grundlastkraftwerken”,
muss sogar ein erheblich hoeherer Anteil der Produktion
gespeichert werden, da sie nachts strukturell und nicht
bloss zufaellig stets erheblich ueber Bedarf produzieren.
a^2
speicher den vorgenannten Punkten hatte sich schon jemand anderes kritisch
geäußert - dem ich weitegehend zustimme.
> Das Problem der Windenergie ist ein anderes, und deshalb
> sind Speicher wichtig. Wenn die WEA eine installierte
> Leistung haben, die fast in den Bereich der deutschen
> Jahreshoechstlast (die wird meist irgendwann im November
> erreicht) kommt, ist absehbar, dass mehrmals im Jahr in
> Starkwindsituationen waehrend Schwachlastzeiten die WEA
> mehr Strom produzieren, als ueberhaupt gebraucht wird.
>
> In dem Falle ist die Abnahmegarantie des EEG natuerlich
> nicht mehr haltbar, weil dann die EVU alle anderen
> Kraftwerke herunterfahren muessten, was technisch schlicht
> nicht machbar ist und auch nicht wuenschenswert und das
> eventuell nicht einmal reichte.
>
> Das ist das wirkliche Problem mit dem Windstrom und der
> Grund, warum man Speicher irgendeiner Art braucht. Das
> Problem ist nicht unloesbar. Es ist aber eine technische
> und logistische Herausforderung.
Es ist vor allem eine Herausforderung bezüglich Effizienz und
Wirtschaftlichkeit!
JEDE Zwischenspeicherung von erzeugtem Strom vor dem Verbrauch
bedeutet eine zweimalige! (in den Speicher und wieder heraus)
Umwandlung des Stroms, mit jeweils mehr oder weniger hohen
Umwandlungsverlusten - (Du erinnerst dich an die Sache mit den
physikalischen Grundlagen?).
Wenn du dabei “nur” mit insgesamt 20%-30% (optimistisch) Verlust
rechnest, muss man diese Verlustrate sowohl in die Energiebilanz als
auch in die Kostenbilanz einrechnen! Die Kosten für Herstellung und
Unterhalt der Speichereinrichtung selbst kommen ausserdem hinzu. Und
JETZT können wir noch mal die Kosten von Windenergie betrachten …
Dies gilt im Prinzip für jede Form der Energieerzeugung, die nur
schwankend und nicht in der Menge steuerbar erfolgt.
Gruss,
TecDoc
speicherrecht.
>
> Sockel 939 Prozessoren wollen das RAM selbst ansteuern und haben eine
> etwas knappe Treiberleistung.
>
> 2x DDR 400 geht immer
>
> 4x DDR 400 mit nur 8 Chipsen drauf je Riegel (heutzutage selbst bei
> 1GB DDR 400 üblich) geht fast immer.
>
> 4x DDR 400 mit je 16 Chipsen drauf (in der Regel) schmiert ab oder
> geht gleich gar nicht, umgestellt auf DDR 333 gehts. Weniger
> Taktfrequenz bedeutet weniger Schaltvorgänge und damit weniger Last
> für den Prozessor.
>
> Bei einigen Typen der Sockel 939 Prozessoren solls funktionieren, ich
> hab immer zugesehen, daß alle meine Kunden nur 2 RAMs eingebaut
> haben.
>
> norbert
Mahlzeit,
also ich hab daheim auf meinen 939er Gigabyte NForce4 Brett alle 4
Plätze belegt rennt im DualChannel und mit 400…. 2x 512MB Infineon
und 2x 1GB Infineon…mit nem X2 3800 werde heute abend mal die
chips zählen…
gruß
nixda
> habe gestern meine 2 neuen Infineon Rambausteine (2x 1024 MB DDR 400)
> erhalten. Diese haben CL 3.
> Meine Fragen sind:
>
> Kann ich die Timings manuell verstellen, ohne das die Steine
> überhitzen (sind nicht gekühlt)?
Ja, Überhitzung ist bei RAM generell nicht das Problem.
Die Einstellungen werden im BIOS vorgenommen.
> Muss ich dabei was beachten?
Ja, die Tatsache, dass der Performancegewinn minimal ist, dass der PC
eventuell nicht bootet bis du die Timings zurückgesetzt hast und die
Möglichkeit, dass der PC im Dauerbetrieb instabil wird (Abstürze /
Bluescreens).
> Kann ich die vorgenommenen Einstellungen nach erfolgtem kompletten
> Bootvorgang als Erfolgreich verbuchen, oder muss ich Ram
> beanspruchende Anwendungen laufen lassen, um sicherzugehen.
Drei Stunden Prime95, wie beim CPU-Übertakten sollten der Maßstab
sein.
> Hat eventuell jemand ebenfalls diese Riegel
Bestimmt. Infeon baut keine Einzelstücke.
> und kann mir seine
> optimalen Werte nennen?
Die stellt das BIOS meistens von selbst ein.
> > *Hüstel* Wie sollen Speicher denn so aussehen?
>
> adiabate CAES-Speicher waeren eine Moeglichkeit.
Und der gleiche meint, man braeuchte kein Schattenkraftwerke? Und
dann schlaegt er vor Schattenkraftwerke zu bauen?
> Wenn die AKW
> nicht mehr die Pumpspeicher nachts mit ihrer Ueberproduktion
> zumuellen, werden gut 4GW Kapazitaet frei.
GW bezeichnet keine Kapazitaet. Also entweder man koennte 4 GW an
Pumpspeicher liefern (wie lange?), oder man koennte 4GWh speichern
(was nicht viel waere).
Abgesehen davon liefern KKW an Pumpspeicher nur deswegen, weil KKWs
billig Strom liefern und es sich daher rentiert diese zu speichern
(um die Energie wieder mit Gewinn verkaufen zu koennen). Man koennte
(die meisten) KKWs durchaus nachts runterregeln, die Einspeisung in
Pumpspeicher ist aber meist guenstiger.
> Das kommt auf die WEA bzw. Windparks und ihre Auslegung an.
> Aktuelle WEA koennen sehr wohl in Hochspannungsnetze einspeisen.
Wenn sie nur gross genug sind, zahlt sich das aus.
> > Zahlst Du den Großtrafo, um das auf 380 kV zu übertragen? Ansonsten
> > bleibt der Strom nämlich im 50 bis 100 km-Radius und sollte dort
> > lokal verbraucht werden.
>
> Auch da ist er Teil des Lastfahrplans der UeNB. Der grosse Vorteil
> der Windenergie ist ihre Robustheit und Planbarkeit. Da man mit
> ziemlich grosser Genauigkeit das Windstromangebot der naechsten
> 24-72 Stunden (92-96%) und noch groesserer das der naechsten
> ein bis zwei Stunden (<98%) kennt, kann man die regionale Erzeugung
> darauf einstellen. Das unterscheidet Windstromproduktion von
> thermischen Grosskraftwerken, bei denen 700MW bei Kohle oder gar
> ueber 1,4GW bei AKW auf einen Schlag ungeplant wegbrechen koennen.
Dafuer fallen nicht (fast) alle KKW gleichzeitig aus, was bei Wind
oefter der Fall ist. D.h. man muss fuer KKW, Kohle, … gerade mal
1-2 Kraftwerke dieser Groesse im Hintergrund bereitstehen haben,
waehrend man bei Windkraft einen (wenn auch vorausgesagten) Ausfall
von 92-94% der gesamten installierten Leistung abfangen koennen muss
(siehe DENA-Netzstudie).
Abgesehen davon kann ein ganzer Windpark auch unvermittelt auf einmal
wegbrechen, wenn es z.B. einen Kurzschluss im Einspeisepunkt gibt.
> Es ist voellig normal im Netzbetrieb, einige hundert MW zu- und
> wegzuschalten, die Last schwankt im Tagesgang um etliche zehn
> Gigawatt und hat das schon immer getan. Hektisch sind die schnellen
> ungeplanten Lastwechsel.
Die sind zwar hektisch, aber bei Ausfaellen von konventionellen
Kraftwerken selten und auf die Kraftwerksleistung beschraenkt (d.h.
die brechen nicht bundesweit grossteils weg).
> Und die verursachen eben nicht die WEA.
Die WKA-Schwankungen sind zwar etwas weniger “hektisch”, aber dafuer
teurer, da wesentlich oefter wesentlich mehr wegbricht.
> > Weil kein Stromerzeuger so ein Kraftwerk seinen Kunden verkaufen
> > könnte? ..
> > Also wirst Du auch kein Kraftwerk finden, wo aussen
> > “SCHATTENKRAFTWERK” dransteht. Logisch, oder?
>
> Anders gesagt, Du hast gefaselt. Danke fuer die Bestaetigung.
Ich denke eher Sie haben das mit den Schattenkraftwerken nicht ganz
verstanden.
> > Ich erzähl Dir jetzt mal ein Beispiel. .. [ Anekdote ]
>
> Na und? Wenn sich Investoren verhauen haben, ist es ihr Problem.
Ach? Wenn man einen Windpark in den Sand setzt, dann baut man halt
einen Neuen. Und wenn das auch wieder schief geht, dann redet man die
Windkraft noch ein paar Jahre schoen und schon findet man wieder ein
paar Dumme die Geld investieren …
Oder was wollten Sie damit sagen? :-))
> Bezahlt wird die Einspeiseverguetung,
Die per Gesetz hoeher ist als bei anderen Stromproduzenten und der
Netzbetreiber den Strom nehmen muss, egal ob er ihn brauchen kann
oder nicht.
> anders als bei den AKW, die
> auf den letzten Pfennig von den Stromkunden bezahlt wurden, auch
> solche, die nie eine KWh produziert haben.
Furchtbar. Da muss doch tatsaechlich der Stromkunde den Strom
bezahlen. Fuer jemanden der es gewohnt ist, dass ihm das Sozialamt
alles zahlt waere das natuerlich ein Horrorszenario.
> > Wieso soll der Windstrompreis eigentlich fallen?
>
> Weil das im EEG steht. Lesen bildet.
Im EEG steht lediglich, dass fuer Strom aus Windenergie derzeit mehr
bezahlt werden muss (bei gleichzeitig geringerer Stromqualitaet). Und
was das “Fallen” betrifft, so ist lediglich festgeschrieben, dass die
Windenergie irgendwann nicht mehr subventioniert werden wird (sofern
das EEG nicht verlaengert wird).
> Obendrein, weil die
> Turbinen effizienter werden und die Serienproduktion von
> WEA Skaleneffekte bringt. Mittlerweile wird weltweit fast
> soviel WEA-Kapazitaet jedes Jahr gebaut, wie in Deutschland
> steht, mit steigender Tendenz.
Seit 2003 ist der Zuwachs an Windenergie in D am sinken, selbiges
gilt fuer die Anzahl an WKA.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Statistik_Windenergie_Deutschland.p
ng
speicherelfristig sollen die Karten in über 100 Schichten 10
> Gigabyte Daten fassen.” — das mit “genügend Speicher”
> wird also noch LANGE auf sich warten lassen. Und wenn
> Du z.B. von heutigen Preisen ausgehst — 100 Euro für
> 160GB Plattenplatz — dann müsste man also heute schon
> eine solche “mittelfristige” Karte für nur 6,25 Euro
> kaufen können um erstmal die Kapazität zu erreichen.
> Und die fehlende Wiederbeschreibbarkeit ist hier noch
> garnicht berücksichtigt.
Das eigentlich auch nur als Witz gemeint. D;
> Selbst der Vergleich mit DVD-R dürfte zugunsten der DVD-R
> ausfallen: 10GB sind “Pi*Daumen” einer der neuen 8GB
> Rohlinge, und der wird wohl kaum 6 Euro kosten
>
> Ich denke mal so schnell wird die Industrie keinen Ersatz
> für rotierende Magnetplatten bieten können.
>
> Christian
speicherare—-*,
> Noch besser:
Meinste echt? ….
> Verkauf die drei Riegel und die CPU bei ebay unter Applespeicher und
> kauf Dir von dem Geld eine alte Sun Ultra. Da hast Du am meisten Spaß
> daran.
Hmmm… das wäre wohl einen Versuch wert.
Aber denkenmal alleine die ebay Gebühren sind wohl happig.
Habe noch nie von ebay gekauft oder verkauft, drum weiss ich nicht
über die “Seriösität” der ganzen Aktionen.
Wäre wahrscheinlich eh zuviel Stress.
Ob ne Auktion sich lohnt?
Das Gehäuse habe ich noch, aber ist weitgehend ausgeweidet,
CPU und Mainboard voll funktionstüchtig ebenso die Speicher.
Meinste echt man bekommt da was für?
Hätte noch zusätzlich einen kompletten PC mit Intel PIII 200 MHZ,
RAm 64 MByte,Festplatte um die 600 MByte.
Voll funktionstüchtig.
Mhh… ich glaube bin nicht geschäftstüchtig genug,
grad hat mein Bekannter hier reingeschaut und erzählte mir dass er so
einen ähnlichen Rechner für schlappe 120 Euro losgeworden ist.
Kann des wahr sein?*koppschüttel*
Grad schau ich bei ebay rein, anscheinend wird jeder Schrott lohnend
verkauft.
Nope, bin zu ehrlich dafür, werde es wohl nicht machen, empfinde das
als Betrug.
gruss dirk
speicher erachten Sie als Aprilscherz?
>
> TESA-Speicher.
Nun gut, jedoch was ist am Tesa-Speicher ein Aprilscherz?
Es mag ein Aprilscherz sein, dass man Gelder übrig hat in
Universitätseinrichtungen um an sowas “herum zuforschen”. Aber reine
anwendungs- und marktorientierte Forschung gibt es in der Industrie
und würde einem keine neueren Grundlagen bringen.
Wenn Sie die Idee, solch etwas als ernsthaftes Speichermedium
anzusehen als Aprilscherz ansehen, gut dem kann ich zustimmen!
Wenn sie aber die Möglichkeit als Aprilscherz ansehen, muß ich sie
entäuschen, aber Humor ist wenn man trotzdem lacht.
Da Tesafolie und damit so ziemlich viele Kunststoffe hitzesensitiv
reagieren - sie ziehen sich zusammen, kann man dies durchaus für die
Speicherung von Daten nutzen. Wenn sie kurz einen Lötkolben und ein
Stück Folie zur Hand haben, können Sie das auch auf ihrem
Schreibtisch leicht nachvollziehen. Die Folie ändert an der erhitzten
Stelle ihre Materialeigenschaften, auch durch die Verkürzung ändert
sich der Brechungsindex und/oder zumindest die Stärke des Materialls.
Erwärmt man die Folie punktuell mit einem Laser so kann man richtige
Muster “einbrennen” auch Auslesen ist somit kein Problem, da ein
Lesestrahl unterschiedlich reflektiert wird. Nur mit dem Löschen der
Information gibt es mit einem handelsüblichen Tesa wohl gewisse
Probleme.
Im Grunde ist das Prinzip einer CD/DVD/Blueray oder HD auch nicht
anders. Die Materialeigenschaft wird ortsaufgelöst durch
Photoinduktion verändert indem eine physikalische oder gar chemische
Veränderung erzwungen wird.
Wie sinnvoll nun das Ganze ist, auf einer sehr instabilen, dünnen
Folie Informationen zu speichern darüber kann man sicher sich
streiten und amüsieren!
Falls Sie tatsächlich an einem genaueren Eperiment oer eine
Vorführung interessiert sind, sollten Sie sich an ihre nächste
Universität wenden, die Naturwissenschaftlichen Fakultäten sind
durchaus sehr Besucherfreundlich und freuen sich über jedes noch so
kleine öffentliche Interesse an ihrer Arbeit!
Haben Sie keine Scheu!
> > Zumal pflege ich mein Wissen und meine Bildung nicht aus
> > kommerziellen Zeitschriften zu extrahieren.
>
> Was willst Du dann hier?
Nun, das kann getrost meine Sorge sein, finden Sie nicht?
Die Menscheit mag in gewissen Bahnen denken, doch zwingt mich niemand
dazu!
Speichermedium tesa ROM Die beiden Physiker Dr. Steffen Noehte und
der damalige Diplomand Matthias Gerspach fanden im März 1998 an der
Universität Mannheim kurz vor einer CeBIT-Präsentation zufällig
heraus, dass sich Tesafilm auch als Datenspeicher nutzen lässt. Eine
erste Förderung erfuhr das Forscherduo durch das frühere
SAP-Vorstandsmitglied Klaus Tschira in dessen European Media
Laboratory (EML). Im Dezember 2001 gründeten die Forscher die tesa
scribos GmbH in Heidelberg zusammen mit der Hamburger tesa AG, die
sich mit 75% beteiligte. Dort konnte das Team nun auch mit einem
eigenen Labor diese Zukunftsidee weiterentwickeln. Zunächst
konzentrierte man sich auf ein System zur Produktverfolgung und für
den Fälschungsschutz von Markenprodukten. Das sogenannte “tesa
Holospot-System” ist inzwischen seit 2003 auf dem Markt. Das
eigentliche Forschungsprojekt der tesa scribos GmbH der tesa ROM
wurde im Jahr 2004 erfolgreich abgeschlossen. Diese neuartige,
besonders robuste Speichermedium ist mit drei Lagen eines speziellen
Polymerfilms umwickelt. Darauf lassen sich mit einem Laser
Informationen vom Umfang einer DVD speichern. Die Datenhaltbarkeit
wird auf dreißig Jahre geschätzt. Der Anwendungsbereich der tesa ROM
erstreckt sich von Texten über Bilder bis hin zu Kinofilmen. Doch
diese Applikationen hängen gänzlich von der Nachfrage der
Hardwarehersteller ab. QUELLE:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tesafilm#Speichermedium_tesa_ROM
Letzlich ist ein “Atom” oder ein “Nukleon” auch nur ein
mathematisches Modell, das dazu dient, wahrnehmbare Beobachtungen zu
beschreiben und Vorhersagen zu machen. Wir können letzten Endes
niemals beweisen, ob es wirklich eine “objektive” Realität gibt oder
nicht, wir können nur Theorien aufstellen und auf Fehler abklopfen,
um die Grenzen der Gültigkeit von Voraussagen aufgrund dieser
Theorien abzustecken - und dann neue Theorien ausarbeiten, die über
den bereits abgesteckten Bereich hinaus Voraussagen ermöglichen.
Selbst Dinge wie “Materie” oder “Energie” sind nicht objektiv “real”.
Sie sind nur Beschreibungen von Phänomenen, die wir beobachten
können. Welche Phänomene wir in welcher Form wahrnehmen können, ist
durch die Beschaffenheit unserer Sinnesorgane und Nervensysteme
festgelegt, durch unsere Körper und unseren Verstand. Wenn wir einen
Einblick in Vorgänge haben wollen, für die die Evolution uns keine
Sinnesorgane mitgegeben hat, müssen wir Instrumente bauen, in denen
durch diese nichtbeobachtbaren Vorgänge andere Vorgänge ausgelöst
werden, die wir eben doch wieder wahrnehmen können - etwa Zahlen auf
einen Skala, über der eine Nadel ausschlägt, Farben auf einem
Monitor, Töne aus einem Lautsprecher.
Das ändert nichts daran, daß wir nur Geister sind, die im Inneren
eines Körpers aus Materie stecken, wobei “Geist” und
“Materie/Energie”, “Raum/Zeit” auch nur menschliche Begriffe für die
Art und Weise sind, wie bestimmte Phänomene auf uns einwirken. Wir
können nur vermuten, daß es irgendeine tiefere Realität geben muß,
von der “Geist” und “Materie” nur Epiphänomene sind.