Skyline of Richmond, Virginia

Konsequenzen - Der Körper als Speicher

05.21.08

> Persönliche Anmerkung (noch eine Renaissance): Im Jahre 1960 habe ich
> einen psychoanalytischen Vortrag an der Universität Bonn eines
> japanischen Professors über “Eastern and Western Personality
> Structures” gehört.
Oh, musst Du ein altes Eisen hier sein, wenn Du schon lange vor
meiner Geburt zu Vorträgen gehen konntest.
> Eine Quintessence damals war, daß westliche Persönlichkeitstheorien
> (und die dazugehörige Praxis) von einem

Re: Noch ‘ne Frage - Hardware: Speicher

05.20.08

speicher PCs liegt eine Hardwaretest-CD bei, mit der man Rechner und
> Komponenten testen kann, vorausgesetzt das Ding läuft überhaupt noch.
> Gibt’s so etwas auch für Windows PCs?
Auf keinen Fall so umfassend, wie es bei Apple möglich wäre, da hier
die Hardwarekomponenten ein wesentlich breiteres Spektrum bieten.
Schon allein aufgrund der Vielfalt kann es keine universelle Test-CD
geben.
Was den NMI betrifft:
Hast Du Parity-Speicher im System?
Wenn Nein, solltest Du die Parity-Prüfung im BIOS abschalten.
Wenn Ja, hast Du vermutlich instabilen Speicher, bei welchem mehr als
ein Bit umgekippt ist. Dann wird das System angehalten.
Kurioserweise habe ich bei meinem System den Verdacht, daß es mit ECC
instabiler läuft als ohne irgend eine Speicherprüfung. Kann sein, daß
die Riegel zu stark belastet werden, oder gar der Speicherkontroller
(mein Chipsatz wurde zwischendurchlich mal sehr warm).
Bei alten Systemen, die noch mit DOS laufen, hatte ich auch mal nen
NMI-Fehler.
Allerdings lag dies darin begründet, daß die Soundkarte
bzw. deren MIDI-Wiedergabe einen NMI haben wollte, der aber nur bei
Parity-RAM aktiviert wird. Wenn ich keine FM-Synthese benutzt habe,
sondern via Port 330 General MIDI wiedergeben lassen wollte, kam
ebenfalls dieser NMI zu Tage. Ich denke aber, daß das bei Dir nicht
zutrifft.

Atome - Der Körper als Speicher

05.20.08

speicher nicht daran “glauben”, daß es Atome gibt - ich muß sie nur
als Theorie akzeptieren. Sehen wir es einmal so: Alles, was wir
“wahrnehmen”, ist nur eine Verknüpfung von Symbolen, jeder von uns
lebt in einer virtuellen Realität, die sein eigenes Gehirn
produziert. Wir können nicht einmal unsere eigenen Körper “wirklich”
wahrnehmen, was wir wahrnehmen, ist ein virtuelles Modell in unserem
Bewußtsein.
Atome sind nichts weiter als gute Modelle, um das Verhalten von dem,
was wir Materie nennen, in gewissen Maßstäben zu beschreiben. Wir
können aber niemals wirklich sagen, ob sie “real” sind. Das müssen
wir aber auch gar nicht.
Übrigens habe ich Physik studiert, bevor ich zur Informatik
gewechselt bin. Und ich denke, gerade als Wissenschaftler sollte man
sich bewußt sein, daß alles, was wir haben, Modelle und Theorien
sind, und daß jedes Modell, jede Theorie nur so gut ist wie die
Vorhersagen, die wir damit machen können - und daß diese Vorhersagen
die einzige Existenzberechtigung der Theorie sind. Letzlich geht es
nur darum, wie man die vom Menschen wahrnehmbare Welt erweitern kann,
und wie man neue Möglichkeiten findet, diese Welt zu manipulieren.
Die Theorien auf dem Wege dahin sind mathematische Modelle, und je
tiefer es in die Eingeweide der Welt hineingeht, desto
philosophischer werden diese Modelle, und man muß sich auch die Frage
nach der Realität stellen, ohne sie je beantworten zu können.
Irgendwann kam mal ein griechischer Philosoph auf die Idee, daß alle
Materie aus kleinsten Einheiten bestehen müßte, die sich nicht weiter
teilen lassen. Diese nannte er “atomos” (”unteilbar”). Nun, nach dem,
was wir heute wissen, müßten eigentlich Quarks und Leptonen die
wahren “Atome” im philosophischen Sinne sein.

Randnotiz. — war: Etikettenschwindel? - Hardware: Speicher

05.18.08

speicherich habe hier in einem instabilen System den Fall, dass der
> > Arbeitsspeicher im BIOS auf 200 Mhz Takt (DDR3200) eingestellt ist.
> > Der Riegel ist auch als DDR3200 ausgewiesen (Aufkleber).
> >
> > Wenn ich die RAM-Typ Einstellung auf “Auto” stelle und reboote wird
> > der Speicher als 166 Mhz (PC2700) erkannt.
>
> Um welche Marke(n) handelt es sich dabei?
>
> Wenn es Billig-Marken sind, kann es durchaus vorkommen, daß Du RAMsch
> gekauft hast und das EEPROM nicht mit korrekten Angaben versehen
> wurde (zur Erinnerung: das BIOS liest normalerweise die Daten des
> Riegels aus und stellt anhand dessen die Timings ein).
Das muss nicht unbedingt Ramsch sein. Bei mir musste ich nur den
RAM-Takt händisch von 166MHz auf 200MHz setzen.
Mainboard:
http://www.heise.de/preisvergleich/a193728.html
Speicher: 2×512MB DDR(1), PC3200 von MDT
OK, MDT ist 3rd-party, verursacht bislang aber keine Probleme mit 400
MHZ und von MDT beworbener CL2,5.
LG
uni

Re: Brauch ich 2 Bausteine ? … - Hardware: Speicher

05.18.08

speicher Angaben sind sehr ungenau…
>
> Nach deiner Beschreibung funktioniert es nur wenn beide Riegel
> zusammen und zusätzlich in einer bestimmten Reihenfolge im Mainboard
> stecken ?!!
>
> Also nur einer der Riegel geht nicht?
> Beide einzeln probiert?
Einzeln laufen die nicht!
> Sehr merkwürdig.
> Das könnte auf Verwendung von Dual Channel Sockeln hindeuten wenn das
> Board diese hat.
Davon gehe ich mal aus, deswegen die Frage ob ein 3ter einzelner
mitläuft oder eben ich 2 Bausteine brauche!
> Gibt es denn auf dem Board vielleicht noch andersfarbige Sockel?
> Solche die keinen Dual Channel haben?
Die 2 eingebauten sind auf ner Orangenen Bank, gibt auch noch 2
gelbe!
> Als erstes würde ich mal memtest86( ) laufen lassen um festzustellen
> ob der alte Speicher überhaupt in Ordnung ist.
>
> Ich persönlich würde vermutlich einen grossen Baustein holen,
> den erstmal einzeln einbauen und memtest86( ) laufen lassen.
>
> Danach dann einen von den alten dazustecken und nochmal memtest86( )
> laufen lassen.
> Das geht natürlich nur in Sockeln ohne Dual Channel.
>
> Einen dritten Riegel würde ich persönlich weglassen,
> testen könnte man es natürlich trotzdem.
Dann hätte ich aber nur um 512mb aufgerüstet, wenn ich 1gb dazusteck
und 1nen alten ausbaue
> Wenn der Rechner danach im normalen Betrieb nicht stabil läuft sind
> vermutlich die Speichertimings inkompatibel oder die Organisation der
> Bausteine inkompatibel.
>
> –

Re: DDR 400 - RAM - welcher empfehlenswert? - Hardware: Speicher

05.17.08

speicherürde gerne meinen Rechner auf 2 Gigabyte RAM mit zwei 1Gb
> Riegeln aufstocken, bin mir aber nicht sicher welcher RAM schnell ist
> (Latenzen) und sauber programmiert ist. Brauch kein Übertakter-RAM zu
> sein, da ich das aus stabilitätsgründen eh nicht vorhabe, aber es
> sollte halt die schnellsten standartisierten Timings haben - in allen
> 3 (oder waren es sogar 4?) Werten
Irgendwas nehmen (evtl. OEM vermeiden) mit Cl2.5 (CL3 ist gängiger).
Edelfirmen eher meiden. MDT, infineon, extreme memory … eigentlich
völlig egal. Hab nur die Marken erwähnt, die eh schon erwähnt wurden.
> Als Mainboard habe ich ein MSI K8N Neo 4 Platinum, was eigentlich
> alles was es an DDR-RAM auf dem Markt ist vertragen sollte
> (mechanisch/elektrisch ein/doppelreihig).
Ordentliches Board.
> Elektrisch einreihig wär mir allerdings lieber, da dann imo weniger Aufwand
> fürs Mainboard ist,
Falsch. Die AMD S.939 Prozessoren haben die Macke, meist nicht mit 4
RAMs mit je 16 Chipsen drauf zu funktionieren bei DDR400. Meist gehts
mit DDR 333 Einstellung.
> und nur so ein eventuelle zusätzliche Aufstockung auf 4 GB RAM
> mit insgesammt 4 Speicherriegeln möglich wäre.
> Neustes Bios (3/2006) habe ich.
Ein wenig Optimusmus kann nicht schaden.
> Wie würde es eigentlich preislich gesehen ausehen? Ist ja wohl
> allgemein bekannt dass die Preise seit einiger Zeit ziemlich
> angezogen haben, aber gilt das auch für DDR1 ?
DDR ist seit Jahren schon teurer als DDR2, woran sich aktuell nichts
geändert hat - gut 100 euro pro 1GB Riegel aktuell.
norbert

Re: Brauch ich 2 Bausteine ? … - Hardware: Speicher

05.17.08

speichergaben sind sehr ungenau…
Nach deiner Beschreibung funktioniert es nur wenn beide Riegel
zusammen und zusätzlich in einer bestimmten Reihenfolge im Mainboard
stecken ?!!
Also nur einer der Riegel geht nicht?
Beide einzeln probiert?
Sehr merkwürdig.
Das könnte auf Verwendung von Dual Channel Sockeln hindeuten wenn das
Board diese hat.
Es könnte allerdings auch ein Speicherriegel beschädigt sein oder
eine andere Organisation haben,
das Bios liest dann die Speichertimings aus dem ersten Riegel und
verwendet diese für den zweiten mit.
Gibt es denn auf dem Board vielleicht noch andersfarbige Sockel?
Solche die keinen Dual Channel haben?
Als erstes würde ich mal memtest86( ) laufen lassen um festzustellen
ob der alte Speicher überhaupt in Ordnung ist.
Ich persönlich würde vermutlich einen grossen Baustein holen,
den erstmal einzeln einbauen und memtest86( ) laufen lassen.
Danach dann einen von den alten dazustecken und nochmal memtest86( )
laufen lassen.
Das geht natürlich nur in Sockeln ohne Dual Channel.
Einen dritten Riegel würde ich persönlich weglassen,
testen könnte man es natürlich trotzdem.
Wenn der Rechner danach im normalen Betrieb nicht stabil läuft sind
vermutlich die Speichertimings inkompatibel oder die Organisation der
Bausteine inkompatibel.

Re: Speichertests - Sun hat Probleme mit Cache-Speicher

05.16.08

speicherdas Verhalten im “Fabrikationstest” und dasjenige im
> > dauerbetrieb
> > sich doch schon ein wenig unterscheiden können.
>
> Das ist doch klar. Wenn richtig getestet wird, wird aber auch
> getestet,
> wieweit der Rechner übertaktbar ist; er sollte zunmidest
> um ein paar prozent stabil übertaktet werden können.
> Bei CPUs ist das Standard und beim ganzen Rechner muss das genau
> so sein, wenns er stabil sein soll.
> Wer will denn schon einen Server, der schon fabrikneu nicht einmal
> ein paar Prozent von seinem Limit entfernt ist?
Gut gebrüllt. Das Problem ist nur, daß moderne Mainboards/Rechner
meist weit *über* dem sicheren Limit betrieben werden (das sichere
Limit liegt ziemlich deutlich unter dem maximal betreibbaren Limit).
-Tino
PS: Ich suche nun schon seit Auslaufen vom HX-Chipsatz nach einem
stabilen Mainboard ähnlich dem Asus T2P4 (mit PS2/ECC natürlich).
BX/DIMM/ECC scheint mir aber noch nicht so weit, läuft aber schon aus

Speicher - Amerika, du machst es schlechter

05.16.08

> > *Hüstel* Wie sollen Speicher denn so aussehen?
>
> adiabate CAES-Speicher waeren eine Moeglichkeit.
Und der gleiche meint, man braeuchte kein Schattenkraftwerke? Und
dann schlaegt er vor Schattenkraftwerke zu bauen?
> Wenn die AKW
> nicht mehr die Pumpspeicher nachts mit ihrer Ueberproduktion
> zumuellen, werden gut 4GW Kapazitaet frei.
GW bezeichnet keine Kapazitaet. Also entweder man koennte 4 GW an
Pumpspeicher liefern (wie lange?), oder man koennte 4GWh speichern
(was nicht viel waere).
Abgesehen davon liefern KKW an Pumpspeicher nur deswegen, weil KKWs
billig Strom liefern und es sich daher rentiert diese zu speichern
(um die Energie wieder mit Gewinn verkaufen zu koennen). Man koennte
(die meisten) KKWs durchaus nachts runterregeln, die Einspeisung in
Pumpspeicher ist aber meist guenstiger.
> Das kommt auf die WEA bzw. Windparks und ihre Auslegung an.
> Aktuelle WEA koennen sehr wohl in Hochspannungsnetze einspeisen.
Wenn sie nur gross genug sind, zahlt sich das aus.
> > Zahlst Du den Großtrafo, um das auf 380 kV zu übertragen? Ansonsten
> > bleibt der Strom nämlich im 50 bis 100 km-Radius und sollte dort
> > lokal verbraucht werden.
>
> Auch da ist er Teil des Lastfahrplans der UeNB. Der grosse Vorteil
> der Windenergie ist ihre Robustheit und Planbarkeit. Da man mit
> ziemlich grosser Genauigkeit das Windstromangebot der naechsten
> 24-72 Stunden (92-96%) und noch groesserer das der naechsten
> ein bis zwei Stunden (<98%) kennt, kann man die regionale Erzeugung
> darauf einstellen. Das unterscheidet Windstromproduktion von
> thermischen Grosskraftwerken, bei denen 700MW bei Kohle oder gar
> ueber 1,4GW bei AKW auf einen Schlag ungeplant wegbrechen koennen.
Dafuer fallen nicht (fast) alle KKW gleichzeitig aus, was bei Wind
oefter der Fall ist. D.h. man muss fuer KKW, Kohle, … gerade mal
1-2 Kraftwerke dieser Groesse im Hintergrund bereitstehen haben,
waehrend man bei Windkraft einen (wenn auch vorausgesagten) Ausfall
von 92-94% der gesamten installierten Leistung abfangen koennen muss
(siehe DENA-Netzstudie).
Abgesehen davon kann ein ganzer Windpark auch unvermittelt auf einmal
wegbrechen, wenn es z.B. einen Kurzschluss im Einspeisepunkt gibt.
> Es ist voellig normal im Netzbetrieb, einige hundert MW zu- und
> wegzuschalten, die Last schwankt im Tagesgang um etliche zehn
> Gigawatt und hat das schon immer getan. Hektisch sind die schnellen
> ungeplanten Lastwechsel.
Die sind zwar hektisch, aber bei Ausfaellen von konventionellen
Kraftwerken selten und auf die Kraftwerksleistung beschraenkt (d.h.
die brechen nicht bundesweit grossteils weg).
> Und die verursachen eben nicht die WEA.
Die WKA-Schwankungen sind zwar etwas weniger “hektisch”, aber dafuer
teurer, da wesentlich oefter wesentlich mehr wegbricht.
> > Weil kein Stromerzeuger so ein Kraftwerk seinen Kunden verkaufen
> > könnte? ..
> > Also wirst Du auch kein Kraftwerk finden, wo aussen
> > “SCHATTENKRAFTWERK” dransteht. Logisch, oder?
>
> Anders gesagt, Du hast gefaselt. Danke fuer die Bestaetigung.
Ich denke eher Sie haben das mit den Schattenkraftwerken nicht ganz
verstanden.
> > Ich erzähl Dir jetzt mal ein Beispiel. .. [ Anekdote ]
>
> Na und? Wenn sich Investoren verhauen haben, ist es ihr Problem.
Ach? Wenn man einen Windpark in den Sand setzt, dann baut man halt
einen Neuen. Und wenn das auch wieder schief geht, dann redet man die
Windkraft noch ein paar Jahre schoen und schon findet man wieder ein
paar Dumme die Geld investieren …
Oder was wollten Sie damit sagen? :-))
> Bezahlt wird die Einspeiseverguetung,
Die per Gesetz hoeher ist als bei anderen Stromproduzenten und der
Netzbetreiber den Strom nehmen muss, egal ob er ihn brauchen kann
oder nicht.
> anders als bei den AKW, die
> auf den letzten Pfennig von den Stromkunden bezahlt wurden, auch
> solche, die nie eine KWh produziert haben.
Furchtbar. Da muss doch tatsaechlich der Stromkunde den Strom
bezahlen. Fuer jemanden der es gewohnt ist, dass ihm das Sozialamt
alles zahlt waere das natuerlich ein Horrorszenario. ;-) > > Wieso soll der Windstrompreis eigentlich fallen?
>
> Weil das im EEG steht. Lesen bildet.
Im EEG steht lediglich, dass fuer Strom aus Windenergie derzeit mehr
bezahlt werden muss (bei gleichzeitig geringerer Stromqualitaet). Und
was das “Fallen” betrifft, so ist lediglich festgeschrieben, dass die
Windenergie irgendwann nicht mehr subventioniert werden wird (sofern
das EEG nicht verlaengert wird).
> Obendrein, weil die
> Turbinen effizienter werden und die Serienproduktion von
> WEA Skaleneffekte bringt. Mittlerweile wird weltweit fast
> soviel WEA-Kapazitaet jedes Jahr gebaut, wie in Deutschland
> steht, mit steigender Tendenz.
Seit 2003 ist der Zuwachs an Windenergie in D am sinken, selbiges
gilt fuer die Anzahl an WKA.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Statistik_Windenergie_Deutschland.p
ng

Re: DDR 400 - RAM - welcher empfehlenswert? - Hardware: Speicher

05.15.08

speicherürde gerne meinen Rechner auf 2 Gigabyte RAM mit zwei 1Gb
> Riegeln aufstocken, bin mir aber nicht sicher welcher RAM schnell ist
> (Latenzen) und sauber programmiert ist. Brauch kein Übertakter-RAM zu
> sein, da ich das aus stabilitätsgründen eh nicht vorhabe, aber es
> sollte halt die schnellsten standartisierten Timings haben - in allen
> 3 (oder waren es sogar 4?) Werten
Irgendwas nehmen (evtl. OEM vermeiden) mit Cl2.5 (CL3 ist gängiger).
Edelfirmen eher meiden. MDT, infineon, extreme memory … eigentlich
völlig egal. Hab nur die Marken erwähnt, die eh schon erwähnt wurden.
> Als Mainboard habe ich ein MSI K8N Neo 4 Platinum, was eigentlich
> alles was es an DDR-RAM auf dem Markt ist vertragen sollte
> (mechanisch/elektrisch ein/doppelreihig).
Ordentliches Board.
> Elektrisch einreihig wär mir allerdings lieber, da dann imo weniger Aufwand
> fürs Mainboard ist,
Falsch. Die AMD S.939 Prozessoren haben die Macke, meist nicht mit 4
RAMs mit je 16 Chipsen drauf zu funktionieren bei DDR400. Meist gehts
mit DDR 333 Einstellung.
> und nur so ein eventuelle zusätzliche Aufstockung auf 4 GB RAM
> mit insgesammt 4 Speicherriegeln möglich wäre.
> Neustes Bios (3/2006) habe ich.
Ein wenig Optimismus kann nicht schaden.
> Wie würde es eigentlich preislich gesehen ausehen? Ist ja wohl
> allgemein bekannt dass die Preise seit einiger Zeit ziemlich
> angezogen haben, aber gilt das auch für DDR1 ?
DDR ist seit Jahren schon teurer als DDR2, woran sich aktuell nichts
geändert hat - gut 100 Euro pro 1GB Riegel aktuell.
norbert