Ähm,
Kann das sein, das du da was verwechselst, oder haben die wirklich
lüfter drauf?
Also, als ich zo zum Jahreswechsel geschaut hatte, was es für boards
(mit nForce2) gab, da habe ich festgestellt, dass sowohl Abit als
auch Epox immer lüfter drauf haben. Asus aber nicht. Auf so eines ist
dann auch meine wahl gefallen. Ok, ich weis nicht, ob da andere
ChipSätze deutlich mehr heizen, aber wei gesagt. bei mir ist es
lüfterlos. Ok, ich kenn auch nur einen kleinen ausschnitt der
produktpalette.
Sonnst von wegen GPU-Lüfter: stimmt. Bei denen weis ich sicher, das
die meißt grausam sind. Obwohl ich noch einen verhältnismäßig leisen
gehabt habe, ist der sofort runter, und ein großer passiver drauf.
Und dann noch wegen dem pfeifen, was ich gemeint hatte: Ich bin erst
21, und hab’ mir meine Ohren nicht mit Discobesuchen kaputt gemacht.
In meiner Kindheit (oder eigentlich bis heute) hatten wir keinen
Fernseher. Wenn wir nun in die Wohnung meineg großmutter gekommen
sind, dann hab ich schon von weitem gehöhrt, ob der Fernseher lief.
Vor ein paar tagen war ich dann mal hier in einer Filliale von
Quelle. Da hatten die halt ‘ne menge Fernseher laufen, und ich bin
dann ziemlich bald wieder raus. Es war zwar nicht schlimm, aber
immerhin unangenehm.
Viele in meinem alter und darüber zunehmend mehr höhren die
Frequenzen irgend wann nicht mehr. Aber solange man die höhrt, sind
die viel unangenemer, als ein wesentlich lauteres, aber auch tieferes
geräusch.
Wenn du von 486ern sprichst, dann kann ich nur sagen, dass ich wenig
mit 486ern gearbeitet hab. Aber mit Systemen der ersten Pentium.
Zeitlich also kaum ein Unterschied. Und da waren einfach kleine
cpu-kühler und knatternde festplatten etwas geräuschfüllendes. Da
sind dann auch NT-Lüfter nicht mehr aufgefallen. Und ich hab’ auch
schon ‘ne menge alter pfeifender monitore gesehen(und gehöhrt).
Gruß
Meinert
Gruß
Meinert
Die Frage ist überhaupt nicht dumm, dennoch nicht leicht
zu beantworten.
Das Beispiel mit dem Navigationsbaum ist schon OK, denn so
sehen im Grunde genommen (Oh je, ich fang schon an wie Stoiber)
alle hierachischen Objekte aus wenn man sie visualisiert.
Meist sind das in der Speicherung so eine Art von verketteten
Listen, das heiszt jedes Element kennt seine ‘Eltern’
und ‘Kinder’. Das ist auch nicht wirklich schwierig zu
speichern, nur wenn das Veränderungen nötig werden, oder
Inhalt gesucht werden, dann wird das tricky. Das File-System
auf der Festplatte ist so eine hierachische Datenbank.
Da gibt denn auch in dem einen Verzeichnis einen Verweis
auf eine Datei im anderen Verzeichnis, somit ist der Verweis
2mal da. Wird jetzt die Ursprungsdatei umbenannt, dann zeigt
der Verweis ind Leere. Die aktuellen FileSysteme leben
damit und bringen eine Fehler wenn das passiert.
Eine Datenbank kann sich das nicht erlauben.
Hier fangen dann die Herausforderungen an … denn
da hats dann schon die Kombination vom Beidem.
> Frage: Wie werden Daten denn hierachisch abgelegt?
>
> Bisher hab ich _ausschließlich_ mit relationalen Datenbanken
> gearbeitet und hierachische Darstellungen (bspw. in Form eines
> Navigation-Trees um mal ein nicht-komplexes Anwendungsbeispiel zu
> nennen) in eine Tabelle gelegt und per Parent quasi einem Node
> zugewiesen, wobei jedes Element gleichzeitig einen Node darstellte
> und somit eine Verschachtelung in beliebig vielen Ebenen möglich war.
> Würde das in einer nicht-relationalen Datenbank anders aussehen?
>
> Tut mir leid wenn die Frage dumm klingt, aber ich hab damit noch
> nicht allzuviel Erfahrungen. Etwas XML aber nur in Kombination mit
> XSL und ansonsten MySQL, MSSQL und eigene Datenformate (SXDATA)
> abgewandelt von XML um mein Templatesystem z.B. Flexibel mit Daten
> füttern zu können etc.
> Bin erst 15, also schlagt mich bitte nicht ![]()
speicher nur ansatzweise gelesen und folgendes in Erinnerung:
1. Das weitverbreitete ASUS A7N8X-X (recht problemlos und gutmütig)
kann gar kein Dual Channel - alle anderen könnens.
2. Twinmos hat dauernd Ärger gemacht
3. Infineon ist immer gut gegangen - paarweise RAM ist nicht nötig, 2
gleiche empfehlenswert.
4. 2x DRR266 hätten völlig gereicht, aber alle mußten
schnellstmögliches RAM reinsetzen - einen asyncron-Effekt hab ich nie
bemerkt.
Dual Channel ist schneller als Single Channel, DUAL erfordert die
Bestückung des “einsamen” Sockels.
Dual Channel mit 3 RAMs war was für Spezialisten und ging nur bei
defensiven Speichertimings gut. Genau dies ist wohl euer Thema, da
kann ich kaum helfen. Den Modus mit 2×512MB und 1×1GB solls geben -
ich habs nie ausprobiert.
Prinzipiell war der Nforce2 Chipsatz (ob mit oder ohne DUAL Channel
RAM) die schnellste Lösung für Sockel A. Nur war das ganze so
kritisch mit dem Speicher und teuer, daß viele lieber VIA oder SIS
genommen haben. Ausgerechnet das billige K7S5A war lange Zeit eine
echte Alternative, obwohl auch kritisch (weil BIOS Version und
Speicher zusammenpassen mußten).
Insgesamt wars ein viel zu niedriger FSB der Prozessoren, um den
Unterschied überhaupt mit dem Auge erkennen zu können (meist FSB 333
des Prozessors gegen FSB 800 des RAMs).
norbert (der jezt schlafen geht)
speicher > Ich glaube, ich habe irgendwo noch TTL NAND
> > (TI 4704 ) das macht so ca. 1bit pro IC.
> > (2. NAND als ECC verwendet?! ;-))))))
> >
> > Bitte weiter unterbieten…
>
> Wenn ich jetzt schreibe ich hab da noch ein paar IC’s mit nem
> halben
> Bit, glaugt mir das dann einer noch ???
Natürlich!! :-)) Ein viertel würde ich dir aber doch nicht glauben….
TTL-Bausteine habe ich aus alten Basteltagen noch schachtelweise
anzubieten, halls einer soetwas benötigt. Ebenso 1kx8Bit EPROM, PIO/SIO
für Z80-CPU und diversen anderen Kram.
Aber - habe im Keller auch noch ein richtiges Schätzchen: einen voll
funktionstüchtigen Robotron EC1834 (4,77 MHz, EGA, 640K RAM, 52 MB
RLL-Platte) samt Monitor un d einiger SW ‘drauf. Der monitor kann
allerdings nur drei grün-Töne. Dafür wiegt die Kiste aber schlappe
40kg. Werde ich in 20 Jahren meistbietend versteigern…
Jens
> > Über Disketten spricht glücklicherweise niemand mehr.
> ********** Beginn alter Beitrag **********
http://www.heise.de/ct/faq/hotline/07/21/08.shtml
-
Thorsten Leemhuis (thl)
Alles zur Genüge
Günstige P35-Mainboards für Intels FSB1333-Prozessoren
c’t 22/07, Seite 160
http://www.heise.de/ct/07/22/urls/
Abschnitt “Goodbye”
“Intel … spart sich auch
einen Anschluss für Diskettenlaufwerke.
Trotzdem lag unserem Testexemplar
allerdings eine RAID-Treiber-Diskette
für Windows XP bei - wie man die benutzen
soll, verrät die Dokumentation nicht.”
-
Benjamin Benz (bbe)
Phänomen
Komplett-PC mit Phenom-Prozessor und Spider-Plattform
c’t 26/07, Seite 18
http://www.heise.de/ct/07/26/018/
“Leider ließ AMD anstelle eines
zeitgemäßen Card-Readers ein eher
unnützes Floppy-Laufwerk einbauen.”
-
Julian Doß (bbe)
Viergespann
kurz vorgestellt, Addonics Quad CF PCI HDD Adapter
c’t 26/07, Seite 67
http://www.addonics.com/products/cf_adapter/
“Eine Installation von Windows XP
oder Vista auf ein CF-RAID glückte
erst mit einer selbst
erstellen F6-Treiberdiskette.”
> *********** Ende alter Beitrag ***********
Jörg Wirtgen (jow)
Rückwärtsgang
Windows XP auf Notebooks mit Santa Rosa installieren
c’t 1/08, Seite 172
Abschnitt “Steinzeitwerkzeuge”
“Das Nachladen der Treiber
funktioniert übrigens tatsächlich
nur von Diskettenlaufwerken, nicht
von anderen Medien.
Als Diskette formatierte USB-Sticks
ignoriert Windows hier und sogar
einzelne USB-Disketten-Laufwerke
funktionieren nicht.”
speichertein
> www.dramexchange.com
haha, es lebe das Internet =o)
>Stefan Schustereit:
>Warten wirs ab. Der Preis geht irgendwann auch
>hier wieder runter.
>RTB:
>Mich zum Beispiel. Denn jetzt wo ich sowas dringend
>brauche, wirds immer teurer…wie immer.
>KolbHans
>Das war doch eigentlich jedem klar, dass es nicht
>mehr billiger wird!?Ich hab “damals” groß eingekauft.
>Philipp Börker
>Nun, wenn es Dir auch egal ist, ob z.B. Infineon als
>immerhin milliardenschweres Unternehmen und einer der
>groessten >europaeischen (=nicht-amerikanisch/
>asiatischen) Halbleiter-hersteller am niedrigen
>Speicherpreis abkratzt, dann verstehe Deine
>Einstellung…
Wie sagte doch Bayerns Uli Hoeness vor nicht allzulanger
Zeit so klar und raegnant:
‘Das ist der Dreck an dem unsere Geselschafft zugrunde
gehen wird’
Denkt mal drüber nach, Ihr erbaermlichen kleinen Cent-
Fuchser.
speicherdem Vision Master Pro 510 von IIYAMA geht es ohne Probleme.
> > Der schafft Auflösungen bis 2048-1536 bei 85 Hz.
> > Cool oder?
>
> Bestimmt! aber wieviel kostet das teil? is doch ein 21er, oder?
> war
> bestimmt nicht billig,mhhh nicht billig, ich mein günstig
Ist eigentlich schon recht preiswert, meiner ging inkl. Mehrschwein
für 2kDM über die Theke. Dafür strotzt das Ding vor Funktionen, die ich
nicht brauche und hat eine Garantie, die mich bis zum 30″-LCD
hinüberrettet. Aber wer will, kann sich natürlich einen vergleichbaren
Eizo21″er für 5kDM kaufen.
> da wir schon beim thema zocken sind: wo gibts gebrauchte 10/100
> hubs? 5port reicht.
Bischt jeck? Ein roher 5Port-100MBit-only-Hub sollte neu unter 100DM
kosten, selbst ein 8Port-100/10MBit-Switch ist für 250DM machbar.
Billiger geht nur am Wertstoffhof - kein Witz, seit fünf Jahren bekomme
ich da meine ganzen 10MBit-Karten inkl. BNC-Verkabelung her. Irgendwie
muß ein 22″er doch finanziert werden.
> > HAN Oli (hanoli@gmx.de) schrieb am 9. Oktober 2000:
> >
> > > mehr als 1024 ist bei meinem 17″ sowieso unnötig zu fahren. ab
> > > welcher grösse kann man die 1900er auflösung fahren?
> >
> > IMHO mindestens 21″, und auch nur wenn er sehr gut ist. Auf
> meinem
> > 19″
> > Sony F400 mit 0.22mm Maske (das ist die kleinste, die es z. Zt.
> > gibt)
> > geht mehr als 1600 nicht.
>
> Hi,
> mit dem Vision Master Pro 510 von IIYAMA geht es ohne Probleme.
> Der schafft Auflösungen bis 2048-1536 bei 85 Hz.
> Cool oder?
Bestimmt! aber wieviel kostet das teil? is doch ein 21er, oder? war
bestimmt nicht billig,mhhh nicht billig, ich mein günstig.
da wir schon beim thema zocken sind: wo gibts gebrauchte 10/100 hubs?
5port reicht.
CU und danke für die infos
HANOli
..de
> > > Über Disketten spricht glücklicherweise niemand mehr.
> > http://www.heise.de/ct/faq/hotline/07/21/08.shtml
-
> Thorsten Leemhuis (thl)
> Alles zur Genüge
> Günstige P35-Mainboards für Intels FSB1333-Prozessoren
> c’t 22/07, Seite 160
> http://www.heise.de/ct/07/22/urls/
> Abschnitt “Goodbye”
> “Intel … spart sich auch
> einen Anschluss für Diskettenlaufwerke.
> Trotzdem lag unserem Testexemplar
> allerdings eine RAID-Treiber-Diskette
> für Windows XP bei - wie man die benutzen
> soll, verrät die Dokumentation nicht.”
-
Benjamin Benz (bbe)
Phänomen
Komplett-PC mit Phenom-Prozessor und Spider-Plattform
c’t 26/07, Seite 18
http://www.heise.de/ct/07/26/018/
“Leider ließ AMD anstelle eines
zeitgemäßen Card-Readers ein eher
unnützes Floppy-Laufwerk einbauen.”
-
Julian Doß (bbe)
Viergespann
kurz vorgestellt, Addonics Quad CF PCI HDD Adapter
c’t 26/07, Seite 67
http://www.addonics.com/products/cf_adapter/
“Eine Installation von Windows XP
oder Vista auf ein CF-RAID glückte
erst mit einer selbst
erstellen F6-Treiberdiskette.”
speicherEin Swapfile wird wie
> > eine normale Datei geschrieben.
>
> Memory Technical Articles
> Managing Memory-Mapped Files in Win32
> http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms810613.aspx
Memory-Mapped Files unter Linux und NT sind ja schon ein alter Hut
(Artikel ist von 1993). Ist eine spezielle Anwendung von virtuellen
Speicher. Verwendet man wohl u.a. aus Performancegründen und um Daten
zwischen mehreren Prozessen auszutauschen. Ist trotzdem etwas
aufwendiger, den virtuellen Speicher selbst zu managen als dies dem
System zu überlassen. Das Betriebsystem selbst lagert ja bereits
Speicherseiten bei Bedarf ein oder aus und “gaukelt” so den
Anwendungen einen zusammenhängenden Speicherbereich vor, der größer
als der physisch installierte Speicher sein kann.
Unterstützt Windows CE/Mobile, welches in den meisten mobilen Geräten
mit Flashonly-Speicher eingesetzt wird, eigentlich auch virtuellen
Speicher mit Paging oder Memory Mapped Files?