Skyline of Richmond, Virginia

ASUS??? - Nvidia-Grafikkarten mit GDDR3-Speicher

06.30.08

Ähm,
Kann das sein, das du da was verwechselst, oder haben die wirklich
lüfter drauf?
Also, als ich zo zum Jahreswechsel geschaut hatte, was es für boards
(mit nForce2) gab, da habe ich festgestellt, dass sowohl Abit als
auch Epox immer lüfter drauf haben. Asus aber nicht. Auf so eines ist
dann auch meine wahl gefallen. Ok, ich weis nicht, ob da andere
ChipSätze deutlich mehr heizen, aber wei gesagt. bei mir ist es
lüfterlos. Ok, ich kenn auch nur einen kleinen ausschnitt der
produktpalette.
Sonnst von wegen GPU-Lüfter: stimmt. Bei denen weis ich sicher, das
die meißt grausam sind. Obwohl ich noch einen verhältnismäßig leisen
gehabt habe, ist der sofort runter, und ein großer passiver drauf.
Und dann noch wegen dem pfeifen, was ich gemeint hatte: Ich bin erst
21, und hab’ mir meine Ohren nicht mit Discobesuchen kaputt gemacht.
In meiner Kindheit (oder eigentlich bis heute) hatten wir keinen
Fernseher. Wenn wir nun in die Wohnung meineg großmutter gekommen
sind, dann hab ich schon von weitem gehöhrt, ob der Fernseher lief.
Vor ein paar tagen war ich dann mal hier in einer Filliale von
Quelle. Da hatten die halt ‘ne menge Fernseher laufen, und ich bin
dann ziemlich bald wieder raus. Es war zwar nicht schlimm, aber
immerhin unangenehm.
Viele in meinem alter und darüber zunehmend mehr höhren die
Frequenzen irgend wann nicht mehr. Aber solange man die höhrt, sind
die viel unangenemer, als ein wesentlich lauteres, aber auch tieferes
geräusch.
Wenn du von 486ern sprichst, dann kann ich nur sagen, dass ich wenig
mit 486ern gearbeitet hab. Aber mit Systemen der ersten Pentium.
Zeitlich also kaum ein Unterschied. Und da waren einfach kleine
cpu-kühler und knatternde festplatten etwas geräuschfüllendes. Da
sind dann auch NT-Lüfter nicht mehr aufgefallen. Und ich hab’ auch
schon ‘ne menge alter pfeifender monitore gesehen(und gehöhrt).
Gruß
Meinert
Gruß
Meinert

Re: Sach mal ganz ehrlich … - iX 8/2003, S. 42: XML-Speicher

06.30.08

Die Frage ist überhaupt nicht dumm, dennoch nicht leicht
zu beantworten.
Das Beispiel mit dem Navigationsbaum ist schon OK, denn so
sehen im Grunde genommen (Oh je, ich fang schon an wie Stoiber)
alle hierachischen Objekte aus wenn man sie visualisiert.
Meist sind das in der Speicherung so eine Art von verketteten
Listen, das heiszt jedes Element kennt seine ‘Eltern’
und ‘Kinder’. Das ist auch nicht wirklich schwierig zu
speichern, nur wenn das Veränderungen nötig werden, oder
Inhalt gesucht werden, dann wird das tricky. Das File-System
auf der Festplatte ist so eine hierachische Datenbank.
Da gibt denn auch in dem einen Verzeichnis einen Verweis
auf eine Datei im anderen Verzeichnis, somit ist der Verweis
2mal da. Wird jetzt die Ursprungsdatei umbenannt, dann zeigt
der Verweis ind Leere. Die aktuellen FileSysteme leben
damit und bringen eine Fehler wenn das passiert.
Eine Datenbank kann sich das nicht erlauben.
Hier fangen dann die Herausforderungen an … denn
da hats dann schon die Kombination vom Beidem.
> Frage: Wie werden Daten denn hierachisch abgelegt?
>
> Bisher hab ich _ausschließlich_ mit relationalen Datenbanken
> gearbeitet und hierachische Darstellungen (bspw. in Form eines
> Navigation-Trees um mal ein nicht-komplexes Anwendungsbeispiel zu
> nennen) in eine Tabelle gelegt und per Parent quasi einem Node
> zugewiesen, wobei jedes Element gleichzeitig einen Node darstellte
> und somit eine Verschachtelung in beliebig vielen Ebenen möglich war.
> Würde das in einer nicht-relationalen Datenbank anders aussehen?
>
> Tut mir leid wenn die Frage dumm klingt, aber ich hab damit noch
> nicht allzuviel Erfahrungen. Etwas XML aber nur in Kombination mit
> XSL und ansonsten MySQL, MSSQL und eigene Datenformate (SXDATA)
> abgewandelt von XML um mein Templatesystem z.B. Flexibel mit Daten
> füttern zu können etc.
> Bin erst 15, also schlagt mich bitte nicht :)