> Außerdem: Die USB-Spezifikation verlangt, dass der Anschluss
> kurzschlussfest ist.
Sag das mal meinem alten KT7-Raid von ABit…
Ich war so blauäugig und verband ohne vorherige Prüfung die nicht
verwendete USB-Blende eines VIA Epia-M mit einem Header des KT7,
zumindest unter Beachtung des einen fehlenden Pins. Einer der beiden
Masse-Drähte landete dabei auf dem 5V-Pin und zonk: Das Resultat war
eine durchgeschmorte Diode(sie glühte kurz auf!) und ein defekter
Header.
> Früher gab es mal andere Pinbelegungen, zu Zeiten, als USB noch nicht
> benutzt wurde. Heutzutage hat schließlich jedes Gehäuse schon
> Front-USB-Anschlüsse und dafür einen Stecker, der auf jedes aktuelle
> Board passt.
Beide Mainboards sind keineswegs aus der Vor-USB-Zeit(das Epia-M hat
sogar USB 2.0).
Für mein _aktuelles_ Mainboard(Asus, vor 2 Monaten _neu_ gekauft)
habe ich dann ich die Belegung derselben Blende vorher angepasst,
denn sie war definitiv ungeeignet. Für Front-USBs ist das sicherlich
auch anwendbar, d.h. besser vorher prüfen obs passt.
speichermöchte niemanden zunahetreten, der aus den neuen Bundesländern
> kommt…aber: WER hat sich diesen Namen ausgedacht? Ich muss bei
> DDR-RAM immer an RAM aus Plastik und Pappe denken…
Tja, an was Du denkst kann die Industrie ja nicht wissen. Tatsache
ist daß ich z.B. beim KZ-133 Chipsatz die ganze Aufregung erst
dann verstanden habe als mir jemand gesagt hat daß es nur um
die Buchstabenkombination “KZ” geht — da ich kein Historiker
bin kommen mir solche Assoziationen einfach nicht automatisch.
Ähnlich ist es bei “DDR”-RAM: das ist Double-Data-Rate RAM und
hat absolut garnichts mit dem Staat “DDR” zu tun. Das sind
doch vöölig disjunkte Namespaces — genauso wie “DNS” je nach
Gesürächspartner ggfs. unterschiedliche Dinge bedeutet. In beiden
Fällen gibt es aber keinerlei Verwechslungsgefahr.
und speziell bei “DDR” und “KZ” kommt auch noch dazu daß das nur
einige ewiggestrige Deutsche betrifft — die meisten Menschen auf
diesem Planeten sehen es als das was es ist: ein Acronym oder eine
Typenbezeichnung, sonst nix.
Christian
:
> > Ich möchte niemanden zunahetreten, der aus den neuen
> Bundesländern
> > kommt…aber: WER hat sich diesen Namen ausgedacht? Ich muss bei
> > DDR-RAM immer an RAM aus Plastik und Pappe denken…
>
> Tja, an was Du denkst kann die Industrie ja nicht wissen. Tatsache
> ist daß ich z.B. beim KZ-133 Chipsatz die ganze Aufregung erst
> dann verstanden habe als mir jemand gesagt hat daß es nur um
> die Buchstabenkombination “KZ” geht — da ich kein Historiker
> bin kommen mir solche Assoziationen einfach nicht automatisch.
> Christian
ja, finde ich auch ueberdreht.. ich haette ja noch boesartigkeit
unterstellt, wenn das ding KZ-1933 gehieszen haette….
woher sollen taiwanesen das wissen und wer weisz schon alles…
mitsubishi z.B. hatte auch mal frappierend miese absaetze mit dem
“pajero” im spanischsprachigen raum, weil das dort “wichser” heiszt
8-))
r.n.p.
href=”http://www.blogoff.bad-sniperz.de/de/?p=9″>speicherel Speicherplalatz hat eigentlich das Gehirn.
> Wenn ich so drüber nachdenken, was alles an sinnlosem Müll in meinem
> Kopf gespeichert ist…
> Zig Fernsehserien, Bilder, Bücher, Comics, Düfte , Gefühle, Gerüchte
> , die Erinnerungen, wie mein Bank in der Schule aussah, das unsere
> Katze grau mit einem weisen Klecks am Hals war und und und…
> Wie geht das ?
Mal rein informationstheoretisch ohne medizinischen Hintergrund
betrachtet. Das Gehirn speichert nicht statisch wie eine Festplatte,
sondern dynamisch d.h. löscht auch wieder. Obwohl der Speicher
ziemlich groß sein dürfte, ist das das eigentlich Geniale, das
Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und zu selektieren. Und was
wichtig und unwichtig ist, entscheidet nicht (allein) das Bewußtsein,
sondern etwas das ich als semi-autonomes Langzeitgedächtnis
bezeichnen würde und da führt eben dazu dass sich die Abteilung
Bewußtsein manchmal wundert, was die Abteilung Langzeitarchiv so
alles liefert. Anders rum: Wie häufig kommt es vor, dass man sich an
eine bestimmte Information nicht mehr erinnert, so sehr man sich
anstrengt ? Das Gehirn versucht dann die Informationslücken mittels
Assoziationen zu füllen. Auch ziemlich genial, aber es ist eben ein
stochastischer, zufallsbehafteter Prozess was abgespeichert und was
gelöscht wird. Durch gezieltes Lernen kann man zwar das Gleichgewicht
der Informationsauswahl verschieben, ändert aber grundsätzlich nichts
am stochastischer Charakter des Gehirns.
Sag ich jetzt einfach mal so ![]()
;))). Meinst Du es ernst ?
> SCSI ist EIDE schon seit mehr als 10 Jahre überlegen
> und wird es auch bleiben.
Der Abstand wird aber immer geringer und mittlerweile
ist die geschwindigkeit nicht mehr DER grund fuer ein SCSI
system….die vorteile von SCSI sind imho nur noch die
möglichen kabel-längen und die anzahl der devices…
weiss jemand ob 10.000 rpm hdds auf ide basis in aussicht sind?
> Das Problem mit SCSI sind nicht die SCSI-Adapter und
> nicht die Übertragungsraten,
> sondern die Festplatten. Noch genauer die Hersteller,
> die mit SCSI-Festplatten im
> Serverbereich ordentlich verdienen wollen.
Ich könnte es mir auch nicht anders erklaeren…
die produktion kann nicht um ein vielfaches teurer sein
als bei ide…vielleicht liegts auch an den stueckzahlen?
> CD-Roms, Brenner, usw kosten bei IDE und SCSI
> fast gleich.
jau…
EoR
speicher Ich habe bisher mit Kingston-Modulen persönlich noch nie Probleme
> gehabt.
So macht eben jeder andere Erfahrungen ;(
> Aber, Kingston hatte bis Anfang des Jahres noch ca 2000 verschiedene
> Artikelnummern (inzwischen sind es nur noch ca 1100 ;-)). Und da
> viele dieser Parts proprietär (d.h. nur für bestimmte Systeme gedacht
> und in diesen auch getestet wurden) sind etwaige Probleme nach meiner
> Erfahrung in der Regel eher auf Anwenderfehler zurückzuführen (nichts
> für ungut).
Das mag für Laien zutreffen. Abner wenn man statt eines Kingston-
Modules ein Infineon-Modul mit gleichen Spezifikationen einsetz und
die Kiste dann problemlos läuft, liegt es wohl kaum an der Unfähig-
keit des Anwenders. Und solche Probleme sind hier des Öfteren auf-
getreten. Das soll jetzt aber nicht heißen, daß es _nur_ Probleme
mit Kingston-Modulen gibt. Es gab hier auch schon Module, die ohne
Probleme liefen. Aber Kingston-Module als Premium-Ware zu bezeich-
nen, wie es einige Lieferanten gerne tun, ist in meinen Augen abso-
lut übertrieben. Sie sind bestenfalls mittelmäßige No-Name-Ware.
Ich verwende seither nur noch Infineon-Speiche und habe seitdem
nie wieder irgendeinen Ausfall gehabt.
speichernke dass die neue Technologie viel zu früh eingeführt wurde. Die Technik ist für den Markt viel zu teuer.> Ich werde mir das OR840 von intel kaufen und es mit 133er SDRAM bestücken. Die leisten für heutige Verhältnisse
> noch genug Leistung (ich brauche die Power nur zum Spielen) für heutige Spiele und werde mir RAMBUS kaufen wenn es
> (viel, 128MB=2400 DM bei ALTERNATE) billiger geworden ist, dann ist es auch erst nötig.
> Das OR840 ist genial, denn für 200 DM mehr bekommst du 2 CPU-Steckplätze (genial um unter Win2000 zu spielen) was billiges aufrüsten verspricht
> (2*600 MHz anstatt 1*1200 MHz)und du kannst dann auch gleich auf eine viel schnellere Speicherart aufrüsten.
> Es ist das Zukunftsboard schlechthinn und das einzige das RAMBUS auch auszunützen weiß (doppelte Bandbreite
> bei gleichem Speicher wie i820).
>
Da magst Du völlig Recht haben. Das liest sich auch sehr gut, nur laut c’t werden wohl nicht gleich alle neuen Grafikkarten mit WIN2000 Treibern aufwarten können. Bei einigen ist noch garnicht sicher ob überhaupt Treiber vorgesehen sind.
Es handelt sich immerhin um eine Spielekarte in einem Betriebsystem zum Arbeiten.
Bei ELSA z.B. gibt es Beta Treiber ohne Support für die TNT-Karten.
Das muß man also abwarten ob es wiklich die Lösung seien wird.
Gruß Stephan
speicherst denn das problem hierbei ??? Auf den Punkt gebracht: Kingston
> kauft einen Grossteil seiner Chips
> von Infineon. Da Kingston einer der groessten Zwischenhaendler
> darstellt, ist das
> nicht schlecht fuer Infineon…… einfach genug?
Infineon war meines Wissens nach zumindestens in der Vergangenheit
nie der Hauptlieferant für ICs bei Kingston. Ich denke, daß wird sich
in Zukunft auch nicht dahingehend verändern, daß Kingston einen
Großteil der Chips bei Infineon kauft (solche Abhängigkeiten sind in
diesem Geschäft sehr riskant).
Infineon tritt hier im wesentlichen als Chip-Hersteller auf (die sog.
Infineon-Originalmodule wurden/werden z.T. bei Infineon aber auch in
anderen Fertigungsstätten (auch bei Kingston) gebaut, aber das
Kerngeschäft sind die loose parts).
Kingston ist jedoch ein Modulhersteller (und kein Zwischenhändler).
Das Interessante ist, daß zum einen die beiden jeweils gleichzeitig
Kunde und Lieferant des anderen sind und zudem im Bereich ValueRAM
und Infineon-Originalmodule auch noch als Wettbewerber auftreten.
(Aber solche Konstellationen sind in dieser verrückten Branche (oder
Branche für Verrückte?) nicht so selten.
Grüsse
Stingray5
Hallo, alle..
ich kann mir nicht helfen..
wir haben hier in der Firma wo ich arbeite mehrere
EMC’s rumstehen und das auch schon seit längerer Zeit
und noch NIE ist ein Vorfall wie bei Strato geschehen…
nicht einmal annähernd….
Kann (und es sollte mich wundern,wenn es nicht so wäre)
auch eine Sache des Service-Level’s sein - nur wenn man
es nicht nutzt….dann nützt auch der beste Service nix.
Ich weiss es aus unserer Firma, daß wenn nur eine Platte
mal kurz hustet (bildlich gesprochen), dann ruft EMC sofort
an und teilt uns das mit und fragt nach, ob sie noch heute
kommen sollen/müssen/dürfen oder ob’s bis zum nächsten Tag
Zeit hat (bei schwerwiegenden Fehlern wird natürlich sofort
ausgetauscht - logisch)
Ist halt alles eine Frage des Geldes…und ich denke mal,
daß KPNQwest (oder wie auch immer die sich schreiben mögen)
hat das nicht für nötig gehalten….sowas rächt sich immer
früher oder später…
Ein schönes Osterfest euch allen
NX2000
PS : Um “On-Topic” zu bleiben : nur alleine vom Hardware-Verkauf
kann doch heute kaum noch einer leben….das Service-Agreement
macht doch mittlerweile das meiste aus…und wenn man halt
drauf verzichtet……(den Rest kann sich sicher jeder denken)
speichero, alle..
>
> ich kann mir nicht helfen..
>
> wir haben hier in der Firma wo ich arbeite mehrere
> EMC’s rumstehen und das auch schon seit längerer Zeit
> und noch NIE ist ein Vorfall wie bei Strato geschehen…
> nicht einmal annähernd….
>
> Kann (und es sollte mich wundern,wenn es nicht so wäre)
> auch eine Sache des Service-Level’s sein - nur wenn man
> es nicht nutzt….dann nützt auch der beste Service nix.
>
> Ich weiss es aus unserer Firma, daß wenn nur eine Platte
> mal kurz hustet (bildlich gesprochen), dann ruft EMC sofort
> an und teilt uns das mit und fragt nach, ob sie noch heute
> kommen sollen/müssen/dürfen oder ob’s bis zum nächsten Tag
> Zeit hat (bei schwerwiegenden Fehlern wird natürlich sofort
> ausgetauscht - logisch)
>
> Ist halt alles eine Frage des Geldes…und ich denke mal,
> daß KPNQwest (oder wie auch immer die sich schreiben mögen)
> hat das nicht für nötig gehalten….sowas rächt sich immer
> früher oder später…
>
> Ein schönes Osterfest euch allen
>
> NX2000
>
> PS : Um “On-Topic” zu bleiben : nur alleine vom Hardware-Verkauf
> kann doch heute kaum noch einer leben….das Service-Agreement
> macht doch mittlerweile das meiste aus…und wenn man halt
> drauf verzichtet……(den Rest kann sich sicher jeder denken)