speicheracht ihr denn alle mit dem Rechner? Wenn man manche
> Beiträge so liest, könnte man meinen, mit 256MB hätte
> man eine kriechende Schnecke, die sich für die primitivsten
> Arbeiten nicht mehr eignet. Und schuld daran sind natürlich
> Gnome oder auch KDE.
Wenn man mit Gnome oder KDE und mehreren Anwendungen arbeiten will,
wird’s mit 256MB schon recht eng. Ist so, leider.
> Die grossen Speicherfresser sind doch längst die Anwendungen.
> OpenOffice und Mozilla ganz vorn dabei.
ACK, vor allem wenn man Mozilla ganztägig laufen hat, 80MB sind da
schnell verbraten.
> Aber manche glauben
> ja scheinbar, Arbeiten fängt mit 43 Fenstern auf 8 Desktops
> erst an…
Ich arbeite hauptsächlich auf einem Notebook mit mit PIII/500 und
192MB RAM (mehr geht nicht, eine neues ist erst Ende des Jahres in
Sicht). Also keine HighEnd-Kiste aber auch nicht soo schlecht - es
soll ja Leute geben, die sich jedes Jahr einen neuen Rechner kaufen,
aber das kann und will sich nicht jeder leisten. Was mich an Gnome
und KDE etwas ärgert, ist nicht der recht hoche Speicherhunger
sondern die Trägheit, mit der z.B. in der Konsole (oder noch
schlimmer im gnome-terminal) die Zeichen dargestellt werden. Aber das
ist wahrscheinlich dem X-Server, um genau zu sein xft, anzulasten.
Nimm mal eine konsole, mach ein ps, halte dann Enter gedrückt und man
wird sehen, wie es ruckelt und wie die CPU 100% ausgelastet ist, und
das bei einem simplen scrolling.
Matze