> wenn Samsung die billigeren NAND-flashs schon mit 17MByte beschreiben
> kann….
Schneller Flash-Speicher mit 2 GBit
http://www.heise.de/newsticker/meldung/74785
…
Gängige SLC-Chips erlauben etwa 100.000 Löschzyklen, MLC-Speicher nur
10.000.
Samsung setzt MLC-Technik ein, wie Intel STRATAFLASH…
Genusion setzt wahrscheinlich die von AMD/Spansion bekannte
Mirrobit-Technik ein, lizensiert von Saifun:
GENUSION serves as a representative for Saifun NROM Technology
>
> > Das relationale Datenmodell ist IMHO wesentlich flexibler,
> Das stimmt. Man kann damit alles abbilden (man kann übrigens auch
> jedes Programm rekursiv implementiern).
>
> > effizienter
> Hast Du jemals darüber nachgedacht, was z.B. bei einem Join passiert?
> Etwas ineffizienteres, als relationale Datenbankzugriffe gibt es gar
> nicht.
Kannst ja mal einen Join auf einem hiearchischen System machen, das
die entsprechenden Indizes etc. nicht hat. Da musst du die ganze
Logik clientseitig implementieren, incl. linearer Suche statt
indexbasierter, und tausender Roundtrips zum Server statt eines
einzigen. Wie macht man denn bei XML-Datenbanken Joins? Mit XSLT?
> Abgesehen davon scheinen viele Leute zu meinen, dass XML-Datenbanken
> intern ein XML-ASCII-Format benutzen. Ich gehe eigentlich davon aus,
> dass sie irgendwelche Strukturen benutzen, die logisch dem XML-Format
> entsprechen.
Klar. Die Frage ist, ob das soviel ändert. Kann man in
XML-Datenbanken Primärschlüssel, Sekundärindizes etc. anlegen?