> Der Autor wollte keinen “effektiven” Strompreis mitteilen, sondern
> den absoluten, bereits erreichten Spitzentarif. Durchaus vernünftig,
> wenn es um Spitzenstrom geht.
> Wolltest Du unbedingt eine Information wie: Das teuerste Prozent der
> gehandelten Strommenge der letzten 3 Jahre kostete durchschnittlich
> xxx Geld / Energie.
> O.K., wäre aussagekräftiger.
Eine Aussage die Überhaupt etwas mit dem Durchschnittspreis zu tun
hätte fehlt. Könnte der Strompreis um ein Promill sinken oder um 10%?
Wieviel spart es eventuell sogar an Primärenergie?
Das Vorzeichen, also dass die Energiespeicherung die Spitzenlasten
abmildert und den Spitzenpreis senkt und nicht steigert, ist auch
ohne Simulation der TU-Berlin klar. Ob das auch relevant ist geht aus
dem Heise-Artikel überhaupt nicht hervor. Wenn diese 2000 Euro nur
ein 10-Jahres-Hoch waren, welches für 3 Minuten erreicht wurde,
könnte diese durchaus irrelevant für den Energiepreis sein.
Ich meine ja nur, dass die Relation von 2000 Euro/MWh zu den 80-90
noch irgendwie in irgendeinen konkreten zahlenmäßigen Zusammenhang
eingebettet werden müssten, um in der Frage ob weitere Speicherung
sinnvoll ist, eine Bedeutung zu geben.
Gruß
predator
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