Unter DOS war das ja gerade mal so noch erträglich (auch wenn da schon die Bootzeiten eine Zumutung waren), aber als dann Windows kam, stellte sich JEDESMAL, dass das ganze Diskless-Geraffel, sobald mehr als nur eine Handvoll Laute gleichzeitig daran arbeitet, performancemäßig einfach nur FÜR DEN ARSCH ist, und das obwohl die jeweils schnellste zum jeweiligen Zeitpunkt für den Massenmarkt verfügbare Netzwerktechnik zum Einsatz kam. Ich habe damit auch mal eine Zeit mit herumexperimenttiert. Ich habe einfach einen normalen PC genommen und die Festplatte abgeklemmt. Unter Linux läuft das schon in ganz erträglichen Rahmen, aber unter M$ Windows lief es einfach nicht zufriedendstellend schnell. Die einzige Alternative war, dass ich dann praktisch alles über eine Ramdisk mache, was natürlich auch ganz schon lange dauerte, bis das ganze erst einmal herüber geschaufelt wurde. Das ging aber, als sich der Rechner automatisch eine Stunde vorher eingeschaltet hat. Dann lief die Kiste auch wie Tier. Aber das war ja eigentlich nicht die Idee der Sache, relativ billigen Festplattenspeicher durch Ramspeicher zu erstetzen. *Schulterzuck* Also bleibe ich bei Linux und benutze halt M$ Windows nicht zum arbeiten, sondern nur zum spielen. Ist dies aber Energiemanagement?